24. September 2020 / Allgemein

„Es wurde kein Verbesserungspotenzial festgestellt.“

DEULA Bildungszentrum – geprüfte Qualität

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 „Es wurde kein Verbesserungspotenzial festgestellt.“

DEULA Bildungszentrum – geprüfte Qualität

Erneut hat die DEULA Westfalen-Lippe unter Beweis gestellt, dass die berufliche Aus- und Weiterbildung im Warendorfer Norden auch kritischer Überprüfung standhält. Das Bildungszentrum für „grüne Berufe“ stellt sich regelmäßig der Auditierung durch eine Zertifizierungsagentur, um zu sehen, ob das eigene Qualitätsmanagement funktioniert und wo es vielleicht noch Verbesserungspotenziale gibt. In diesem Jahr wurde besonderes Augenmerk auf die Methodik und Qualität der Lehre gelegt. Dafür war ein Auditor nach Warendorf gekommen, der die DEULA selbst nur von der „Papierform“ her kannte. 

Der Leiter der Zertifizierungsstelle der Hanseatischen Zertifizierungsagentur HZA, Christian Gartmayr, war selbst nach Warendorf gekommen. Er wollte das Herz der DEULA, nämlich ihre Bildungsdienstleistung, unter die Lupe nehmen. Mit dabei waren natürlich die DEULA-Geschäftsleitung und die Qualitätsmanagement-beauftragte. Gartmayr interessierte sich besonders dafür, die Lehrkräfte in Aktion zu erleben. Dazu besuchte der Auditor verschiedenste Seminare aus unterschiedlichen Fachbereichen: Sowohl im theoretischen Fahrunterricht, als auch in der überbetrieblichen Ausbildung der Landwirte und im Fachbereich Land- und Baumaschinenmechatronik beobachtete Christian Gartmayr den Unterricht. Auf dem DEULA Versuchsacker blickte er den DEULA-Lehrern des Fachbereichs Garten- und Landschaftsbau über die Schulter, und auch bei der Ausbildung der Berufskraftfahrer besuchte er den Unterricht und machte sich seine Notizen.

Sowohl Andrea Elisa Roscher aus der DEULA Geschäftsleitung und unter anderem hauptverantwortlich für das Qualitätsmanagement der DEULA, als auch Julia Neuhaus als Qualitätsmanagementbeauftragte hatten während der gesamten  Überprüfung ein gutes Gefühl: „Wir haben es als sehr wertschätzend und positiv empfunden, dass Herr Gartmayr in seinem ersten Audit bei uns echtes Interesse an der DEULA gezeigt hat. Er hat Wert darauf gelegt, unsere Organisation kennenzulernen und zu verstehen.“ Die ausgewählten Unterrichtseinheiten boten indes einen guten Querschnitt durch das breit gefächerte Bildungsangebot der DEULA. Allen gemeinsam ist dabei der starke Praxisbezug. Ihn hob Christian Gartmayr dann in seinem Abschluss-Statement auch hervor: „Besonders im Bereich der überbetrieblichen Ausbildung bestand ein reger Praxisbezug mit vielen praktischen Inhalten. Zusammen mit der vorbildlichen technischen Ausstattung und der großzügigen Infrastruktur werden die innovativen Lernkonzepte der DEULA außergewöhnlich gut umgesetzt!“ Und ein besonderes Lob für die DEULA-Lehrer gab es auch: „Seitens der Lehrkräfte fiel mir besonders die methodisch-didaktische Orientierung an den unterschiedlichen Zielgruppen auf. Sie sind immer zielführend auf die Teilnehmer eingegangen. Ich merke den Lehrern an, dass die für ihren Job brennen!“

DEULA-Geschäftsführer Björn Plaas freute sich über das Lob: „So ein Audit ist immer spannend. Wir stellen uns dem natürlich in der Überzeugung, einen relativ guten Job zu machen, aber verbessern können wir uns natürlich immer.“ Der Auditor Christian Gartmayr sah das in seinem Abschlussbericht zur Qualität der Bildungsdienstleistung in der DEULA Westfalen-Lippe anders. Dort steht schlicht: „Es wurde kein Verbesserungspotenzial festgestellt.“ 

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