17. Oktoberfest im Sassenberger Brook
Im Regelfall benötigt der Bürgermeister von Sassenberg nicht mehr als drei Schläge um dem Fass den goldenen Gerstensaft zu entlocken. Es ist auch schon vorgekommen, dass er es mit zwei Schlägen geschafft hat, es hat aber auch schon einmal Probleme mit dem Hahn gegeben und es waren an die zehn Schläge. In 17 Jahren Oktoberfest ist schon einiges passiert und der Fassanstich gehört immer zu den Highlights. Nicht, dass das Bier nicht schon vor 20:00 Uhr in Mengen den Zapfhahn verlässt, aber das folgende Freibier sorgt immer für eine ausgelassene Stimmung.
In diesem Jahr findet das Oktoberfest wie gewohnt im Sassenberger Brook statt. Aufgrund der hervorragenden Stimmung wurden die Stimmungs-Profis „Steigerwälder Knutschbärn“ verpflichtet. Der eine oder andere mag im vergangenen Jahr über den Namen gelächelt haben, wurde dann aber mit überwältigender Partystimmung überrascht. Handgemachte – oder besser mundgemachte – Blasmusik gepaart mit den Gassenhauern des Oktoberfestes garantieren feinste Oktoberfeststimmung. Altbewährt stimmt der Gastgeber, das Gebrasa Blasorchester, die Gäste mit wunderbarer Blasmusik auf die Band ein und dabei stehen die ersten Clubs und Freundeskreise bereits nach einer Stunde auf den Bänken, um zu singen, zu schunkeln und lauthals Zugaben zu fordern. Festwirt Frank Otte hat alle Hände voll zu tun, denn bereits ab 18:30 Uhr, wenn die Tore geöffnet werden, werden die Gäste mit allerlei bayerischen Schmankerln verwöhnt.
Seit einigen Jahren kann man die Eintrittskarten für den Samstagabend, 30. September, bequem online buchen. In diesem Jahr geht das ab dem 5. August unter www.novaevents.de. Außerdem kann man ab sofort auch bei jedem Orchestermitglied seine Karten bekommen. Der Preis ist dabei mit 13,00 € stabil geblieben. Der Eintritt am Sonntagmorgen, 1. Oktober, ist wie eh und je kostenlos – ein gemütlicher Frühschoppen, der immer beliebter wird und die Gäste nicht minder stimmungsvoll begeistert.













