Vohren – Ein halbes Jahrhundert ist vergangen, doch die Erinnerungen an das Schützenjahr 1976 sind noch immer lebendig: Hermann Niehörster und Hildegard Heitmann standen vor 50 Jahren als Jubelpaar im Mittelpunkt des Vohrener Schützenfestes. Jetzt gab es ein besonderes Wiedersehen.
Da während der Schützenfesttage selbst häufig nur wenig Zeit für ausführliche Gespräche bleibt, besuchte Präsident Benedikt Aschhoff das Jubelpaar nach dem diesjährigen Fest in aller Ruhe.
Bei Kaffee und Kuchen wurde gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt. Dabei ging der Blick weit über das Schützenfest von 1976 hinaus. Denn Hermann Niehörster gehört zu den letzten noch lebenden Mitbegründern des Vereins und konnte aus erster Hand von den Anfängen und der Entwicklung des Schützenwesens in Vohren berichten.
So entwickelte sich aus dem Besuch ein kurzweiliger und geselliger Nachmittag mit vielen Geschichten und persönlichen Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten Vereinsleben.
Der Besuch zeigte einmal mehr, wie sehr das Schützenwesen in Vohren von Menschen geprägt wird, die seine Traditionen über viele Jahre mitgetragen und weitergegeben haben. Gleichzeitig wurde deutlich, welchen besonderen Wert persönliche Erinnerungen für die Geschichte eines Vereins besitzen.
Für Präsident Benedikt Aschhoff war der Besuch damit nicht nur eine schöne Gelegenheit, das Jubelpaar von 1976 zu würdigen, sondern auch eine kleine Reise durch die Geschichte des Vohrener Schützenwesens.













