Film-Matinee im Scala Warendorf: „Als wäre es leicht“ rückt Inklusion in den Fokus
Besonderes Kinoerlebnis mit wichtiger Botschaft: Das Netzwerkbüro Inklusion und das Scala Filmtheater Warendorf laden am Sonntag, 10. Mai, um 11 Uhr zu einer besonderen Film-Matinee ein. Gezeigt wird der deutschsprachige Film „Als wäre es leicht“, der auf bewegende Weise von Liebe, Nähe und gelebter Inklusion erzählt.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Kati, die gehörlos ist, und Florian, der blind ist. Florian arbeitet als Stadionkommentator beim FC St. Pauli, während Kati die Welt durch ihre Kamera entdeckt. Als sich beide im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht zwischen ihnen eine ganz eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen ihres Umfelds stellen ihre Beziehung immer wieder auf die Probe.
Die Film-Matinee möchte nicht nur ein emotionales Kinoerlebnis bieten, sondern zugleich den Blick auf das Thema Inklusion erweitern und neue Perspektiven eröffnen.
Für einen möglichst barrierefreien Besuch ist gesorgt: Der Kinosaal ist über den hinteren Notausgang barrierefrei erreichbar. Zudem verfügt der Film über Untertitel für Gehörlose sowie eine Audiodeskription über die GRETA-App.
Kinokarten sind online im Vorverkauf sowie direkt an der Kinokasse erhältlich.
Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Hintergrund:
„Inklusion vor Ort“ ist ein auf fünf Jahre angelegtes Gemeinschaftsprojekt des Caritasverbandes im Kreisdekanat Warendorf e. V. und der Stadt Warendorf. Gefördert wird das Projekt durch die Aktion Mensch sowie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.













