5. Februar 2022 / Allgemein

Alter Küchenbulle serviert Bullenburger

So schmeckt der Kreis 1

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Alter Küchenbulle serviert Bullenburger

So schmeckt der Kreis 1

Schon der deutsche Dichter Matthias Claudius wusste: „Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen...“ Und deshalb begibt sich Dein WAF für Euch gerade auf eine kulinarische Reise durch unseren Kreis. Regelmäßig werden wir in unserer neuen Serie „So schmeckt der Kreis“ über besondere Schmankerl heimischer Gastronomen berichten. Erste Station auf unserem Kurs ist der Alte Küchenbulle in Alverskirchen.

„Nein, geplant war das alles nicht“, sagt Marc Eckert, „zumindest noch nicht jetzt.“ Doch das Schicksal geht mitunter eigene Wege und es kommt oft anders, als man denkt. Eine Fahrt durch den Alverskirchener Kreisel ist zwar nicht gerade spektakulär, für Marc Eckert soll es aber eine Wende im Leben bedeuten. Denn dort erweckt ein kleines Lokal seine Aufmerksamkeit. „Die gute alte Pommesbude“, denkt sich Eckert, „die muss es sein.“ Ideal ist der Zeitpunkt einer Neugründung im Mai 2020, kurz vor Ende des ersten Corona-Lockdowns, zwar nicht gerade, aber der Familienvater wagt dennoch den Schritt in die Selbstständigkeit. Spannend ist der berufliche Hintergrund von Marc Eckert. Der 43-jährige hat nämlich im renommierten Alten Gasthaus Leve in Münster seine Ausbildung zum Koch absolviert. Im Anschluss verdingte sich Eckert als „Küchenbulle“ bei der Bundeswehr, war als Fischhändler im Groß- und Einzelhandel unterwegs. Jetzt kreiert der Koch seine eigenen Burger. Und die haben es in sich. Denn Eckert legt großen Wert auf beste Qualität und Frische und ein familienfreundliches Ambiente. Seine Burger sind dementsprechend aus eigener Herstellung. Für die Burger-Patties legt Eckert selbst Hand an und bereitet diese täglich aus frischem Hackfleisch aus eigener Herstellung zu. Die Burgerbuns lässt er von einer heimischen Bäckerei herstellen. Auch Salate und Saucen sind hier noch hausgemacht. Und das schmeckt man. Wir testen die Empfehlung des Küchenchefs, den original Bullenburger. Wow, wir sind echt überrascht, als Marc's Kreation dann vor uns steht. Serviert wird ein wahrer „High Tower“ aus einem saftigen Beef-Patti, crunchigen Röstzwiebeln, zart schmelzendem Käse, feiner Käsesauce, feurigen Jalapenos und leckerer Burgersauce. Dazu gibt es Chili Cheese Fries – auch eine Spezialität des Hauses. Unser Fazit: Diesen Burger muss man einfach probiert haben, man sollte jedoch schon etwas Hunger mitbringen. Übrigens kommt beim Alten Küchenbullen keine Tiefkühlware auf den Tisch. Das gilt für alle Gerichte, wie auch den Chickenburger, der aus feinstem Hähnchenbrustfilet besteht. Selbst die Schnitzel oder die beliebte Herrencreme als Dessert werden hier noch wie bei Mama zubereitet. Selbstverständlich wird in dem Familienbetrieb Rücksicht auf die kleinen Gäste genommen, für die spezielle Kindergerichte zubereitet werden. Alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen in ökologischer „To Go“-Verpackung auf Stärkebasis. 

Die komplette Speisekarte findet Ihr hier bei Dein WAF

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