Rückwärtiger Eingang der Stadtverwaltung modernisiert
Barrierefreiheit deutlich verbessert
Warendorf – Die Stadtverwaltung an der Langen Kesselstraße 4–6 zeigt sich rückwärtig in neuem Gewand: Die Sanierungsarbeiten am Hintereingang und der rückwärtigen Fassade sind erfolgreich abgeschlossen worden. Ziel der Maßnahme war neben einer optischen und energetischen Aufwertung insbesondere die Verbesserung der Barrierefreiheit.
Ein zentrales Element der Sanierung war der Austausch der alten Betonwabenfassade durch eine moderne Pfosten-Riegel-Konstruktion. Diese trägt nicht nur zur Reduzierung von Kältebrücken im Anschluss- und Treppenhausbereich bei, sondern sorgt im Ernstfall auch für eine deutlich effektivere Entrauchung des Treppenhauses.
Zusätzlich wurde der Anbau erweitert und mit einer automatischen Schiebetür ausgestattet. Damit wurde der Zugang zum Aufzug wesentlich komfortabler und barrierefreier gestaltet – ein wichtiger Schritt für mehr Inklusion im Verwaltungsalltag.
Auch in puncto Sicherheit und Erschließung hat sich einiges getan: Eine neu gebaute Rampe verbessert die Flucht- und Rettungswege und ermöglicht gleichzeitig den Zugang zu stark frequentierten Dienstbereichen für Bürgerinnen und Bürger, auch ohne Nutzung des Fahrstuhls.
Die Stadtverwaltung zeigt sich erfreut über den gelungenen Abschluss der Maßnahmen und setzt damit ein deutliches Zeichen für mehr Barrierefreiheit, Sicherheit und Servicequalität im öffentlichen Raum.













