Baustart für „Neue Ems West“ und „Stadtstraße Nord“
Hochwasserschutz wird ausgebaut
Warendorf - Ab Mittwoch, 24. September 2025, beginnen in der südlichen Emsaue die Erdarbeiten im Rahmen der Projekte „Neue Ems West“ und „Stadtstraße Nord“.
Um die Sicherheit zu gewährleisten, werden die Zugänge von der Fischerstraße und der Andreasstraße in die Emsaue während der Bauzeit gesperrt. So sollen Unfälle im Bereich der Abbauflächen und Transportwege vermieden werden.
Bereits Anfang Oktober startet zudem die Geländemodellierung entlang der Fischerstraße – ein wichtiger Baustein für den Hochwasserschutz auf der südlichen Emsseite. Geplant sind eine Entwässerungsmulde auf der Landseite sowie ein Erdwall zum Fluss hin. Der Wall wird eingezäunt und kann zukünftig nicht mehr betreten werden. Dennoch bleibt die Zugänglichkeit zur Emsaue bestehen: In den Zuwegungen von der Fischerstraße werden sogenannte Dammschartenintegriert, die im Hochwasserfall mit mobilen Schutzelementen verschlossen werden können.
Die Stadt Warendorf bittet alle Anliegerinnen, Anlieger und Spaziergänger um Verständnis. Einschränkungen sollen so gering wie möglich gehalten werden.













