Dörfer und Städte können artenreiche Refugien für Tiere und Pflanzen sein – oft sogar vielfältiger als die umgebende Agrarlandschaft. Damit kommt Kommunen eine Schlüsselrolle bei der Erhaltung der Artenvielfalt zu. Gleichzeitig steigt in bunten Gemeinden mit Streuobstwiesen und bienenfreundlichen Strukturen auch die Lebensqualität der Bevölkerung. Um den Bereich Klima- und Umweltschutz machen Mitarbeiter der Gemeinde sich schon lange Gedanken, so ist unter anderem das Rathaus mit einer Erdwärmepumpe ausgestattet worden, so dass eine Gasleitung nicht mehr erforderlich ist. Auch im Bereich des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) hat man Gedanken zum Klima- und Umweltschutze einfließen lassen, dabei spielt die Gestaltung von Naturräumen eine wesentliche Rolle. Da die Thematik immer wichtiger für die Zukunftsgestaltung in allen Lebensräumen möchten die Verantwortlichen der Gemeindeverwaltung unter Federführung der Bürgermeisterin Elisabeth Kammann, am 10. April um 19 Uhr zur Gründung eines Arbeitskreises ins Rathaus einladen. Wer kommt, muss aber nicht zwingend Aufgaben übernehmen. An diesem Abend soll es in erster Linie darum gehen Ideen zu sammeln und mögliche Projekte für die kommenden Jahre anzuvisieren. Blühwiesen auf gemeindlichen Flächen, Unterstützung von naturnahen Gärten, Anlage von Kräutergärten, Unterstützung für die heimische Tierwelt, Bienenförderung, Organisation von Fortbildungen, Überlegungen zur Energieeinsparung (Energiehäuser, Photovoltaik) und vieles andere könnten Ideen sein. „Wir würden uns freuen, wenn viele kommen, da viele Menschen zusammen auch viele Ideen hervorbringen können.
Foto: So könnte eine Blumenwiese in Beelen für Bienen und Insekten in Beelen aussehen
„Beelen blüht auf!“
10. April um 19 Uhr, Gründung eines Arbeitskreise mit Bürgermeisterin Elisabeth Kammann
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