NEUBAU Josephs-Hospital Warendorf

NEUBAU Josephs-Hospital Warendorf

SCHAU MAL WER DA ANBAUT!

Über NEUBAU Josephs-Hospital Warendorf:

Hier gibt es die ersten Bilder zur Baustelle 

 

Gut angelegte Millionen

Erster Spatenstich für Neu- und Umbau am Josephs-Hospital Warendorf

Hier gibt es noch den kompletten Text:

 

7.500 QUADRATMETER NUTZFLÄCHE, 50 METER LANG UND 25 METER BREIT, SIEBEN GESCHOSSE: RUND 30 MILLIONEN EURO INVESTIERT DAS JOSEPHS-HOSPITAL IN EINEN NEUEN ANBAU.

 „Wir müssen etwas tun, um den hohen Standard, den wir erreicht haben, auch zu halten“, sieht Kurator Rainer Budde in der Erweiterung und Modernisierung des Josephs-Hospitals einen wichtigen Schritt, um das Warendorfer Krankenhaus zukunftsweisend aufzustellen. Die Ziele: die Zimmerqualität für Patienten erhöhen, die Abläufe der Zentralen Notaufnahme effizienter gestalten sowie intensivmedizinische Versorgung erheblich ausweiten.

Der Bau, der im Herbst starten und in etwa zwei Jahren eröffnet werden soll, wird kein Prunkbau, sondern Bescheidenheit beweisen. „Uns ist es wichtig gewesen, für die Patienten und Mitarbeiter bestmögliche medizinische Voraussetzungen zu schaffen“, ergänzt Buddes Stellvertreterin Doris Kaiser.

Professionelle Hilfe, kein Stückwerk

Um die ehrgeizigen Vorgaben zu erfüllen, holt sich die Klinikleitung um Vorstandschef Peter Goerdeler ein Expertenteam mit ins Boot, das sich mit Klinikbauten sehr gut auskennt: Das Architekturbüro Köhler aus Dortmund hat sich auf Um-, An- und Neubauten von Krankenhäusern spezialisiert. „Wir freuen uns auf das spannende Projekt und halten es für die richtige Entscheidung, nicht im Bestand zu sanieren“, erklärt Architekt Andreas Köhler. Neubauten seien wesentlich besser zu gestalten, auf Kompromisse müsse man dabei weniger eingehen. „Es ist ein Konzept aus einem Guss.“

Die Eckpunkte im Überblick

Der unterkellerte neue Westflügel in Quaderform wird in Nord-Süd-Ausrichtung quer an den alten Bettentrakt angedockt. Die wichtigsten Säulendes Konzeptes:

Erdgeschoss: Zentrale Notaufnahme

Die Zeiten, in denen Rettungsdienste und Notfallpatienten über eine unübersichtliche Wegeführung die Zentrale Notaufnahme erreichen müssen, gehören bald der Vergangenheit an: Im Erdgeschoss wird der Bereich mit neuer Liegendkrankenanfahrt neu strukturiert. Patienten werden besser und vor allem direkter gesteuert. Die verbesserte Situation betrifft aber nicht nur den Neubau, sondern auch den alten Trakt – unter anderem zieht die Chirurgische Sprechstunde mit Wartezonen sowie die Röntgenabteilung ins Erdgeschoss. Ziel ist es, die Kompetenzen des Krankenhauses zu bündeln sowie kurze Wege für Patienten und Mitarbeiter zu schaffen.

1. Obergeschoss: Intensivstation 

Ins erste Obergeschoss zieht eine hochmoderne Intensivstation ein. Dabei hat jeder Patient ein Einzelzimmer, alle Zimmer sind über eine eigene Schleuse zu erreichen. Damit werden die aktuellen Hygienerichtlinien übertroffen. „Das ist keinesfalls selbstverständlich, hier übernimmt Warendorf eine Vorreiterrolle“, unterstreicht Architekt Köhler.

2. bis 6. Obergeschoss:
Pflege- und Komfortstation

Eine völlig neue Außenwirkung werden die Pflegestationen ausstrahlen: Geplant sind offen gestaltete Pflegestützpunkte, hell, farbenfroh und dank dem grosszügigen Einsatz von Fensterglas lichtdurchflutet. Die Einbett- und Zweibettzimmer erreichen dabei immer mehr einen Hotelstandard, so Architekt Köhler: 24 bis 28 Quadratmeter groß, barrierefrei und bodenbündig sowie allesamt mit eigener Sanitäreinheit inklusive großen Spiegeln. 

Das sechste Obergeschoss mit Loggia erweitert die im Altbautrakt mit dem letzten großen Umbau geschaffene Komfortstation.

Fakten-Check: der JHW-Anbau in Zahlen

  • Baukosten: 30 Millionen Euro
    • Die Finanzierung steht auf drei Säulen: Eigenkapital, öffentliche Förderung und Bankdarlehen)
  • Stockwerke: 7
  • Nutzfläche: 7.500 qm
  • Baustart: Herbst 2017
  • Bauende: 2019/2020
  • Bettenanzahl im Anbau 
    • 1. Obergeschoss: Intensivstation mit 12 Einzelbetten (aktuell 8).
    • 2.- 5. Obergeschoss: Pflegestation mit jeweils 29 Betten (14 in Zweibettzimmern, 15 in Einbettzimmern)
    • 6. Obergeschoss: Wahlleistungsstation mit 12 Einzelbetten

Die Gesamtbettenanzahl nach Fertigstellung: 261

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