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Bürgerstiftung bekommt 3000 Euro für den guten Zweck

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Bürgerstiftung bekommt 3000 Euro für den guten Zweck

WIWA und Stadtwerke Warendorf ein super Team


Warendorf. Einen festen, wenn auch nicht im Jahresrhythmus angestammten Platz, hat der Warendorfer Bürgerbrunch. Rund 300 Warendorfer Bürger nutzten im Juli die gute Gelegenheit, um bei angenehmen Temperaturen bei einem leckeren Frühstück unter freiem Himmel auch dazu, miteinander ins Gespräch zu kommen. Eingeladen hatte in diesem Jahr der neugegründete Gewerbeverein „WiWa“ in Kooperation mit den Stadtwerken. Eingebettet in die „Heimatbeats“ der Stadtwerke, fügte sich der Bürgerbrunch bestens ins Konzept ein. Und das soll auch in Zukunft so bleiben, wie am Donnerstag von den Veranstaltern in einem Pressegespräch mitgeteilt wurde. Sicher ist bereits jetzt, dass der kommende Bürgerbrunch im Juni 2020 stattfinden soll. Der genaue Termin muss allerdings noch abgestimmt werden. Als optimal hat sich dabei die Location im Freibad erwiesen, zumal dort die Infrastruktur deutlich besser ist, als am ursprünglichen Standort „Altes Lehrerseminar“. „Da kann man die Kinder auch mal unbeschwert laufen lassen“, sagten Markus Hinnüber (Wiwa) und Urs Reitis (Stadtwerke) unisono. Verbunden ist der Bürgerbrunch immer mit einem guten Zweck. Der Erlös ist für die Bürgerstiftung bestimmt, die mit dem Geld viele gemeinnützige Projekte umsetzt, unter anderem die „Essbare Stadt“. In diesem Jahr kamen dabei 3000 Euro zusammen, die Markus Hinnüber am Donnerstagabend an Georg Drees (Bürgerstiftung) überreichte. „Das Geld ist gut angelegt. Wir haben genügend Projekte, wo wir das Geld gut einsetzen können“, sagte Drees. Die Veranstaltung würde demnach so gut angenommen, dass er sich sogar eine Verdoppelung der Teilnehmer vorstellen könne. „Der Platz ist da“, kam Seitens der Stadtwerke grünes Licht.

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