Drunken Sailor vom Fass und Schichtfleisch aus dem Dutch Oven zum Auftakt
Der erste Genussabend der Eintrachtschützen wird zum großen Erfolg
Warendorf - Energiegeladene Musik, „Bölkstoff“ vom Feinsten, Wein, Cocktails und kulinarische Genüsse waren die Zutaten für den ersten „Genussabend“ der Eintrachtschützen. Und das Konzept zum Auftakt des Schützenfestes ging am Samstagabend auf. „Die Mühe hat sich definitv gelohnt“, so das Fazit von Christoph Sommer vom Orgateam. Sommer selbst, untersützt von Jutta Hellmann und Daniel Knight, stand bereits am frühen Mittag am „Herd“ und kümmerte sich da um eine besondere Spezialität, die es in dieser Art eher selten auf Schützenfesten gibt: Sechs sogenannte Dutch Oven hatte er aufgebaut und mit glühenden Kohlen von außen befeuert, um passend zum Abend das Schichtfleisch kredenzen zu können. Das gab es entweder mit Krautsalat im Brötchen, oder in größerer Portion auf den Teller. Gegenüber stellte sich Martin Silkenbäumer, Geschäftsführer von „Dat Maatnn“ in Alverskirchen, mit seiner Currywurst ins Rampenllicht. Das Geheimnis der leckeren Alverskirchener Spezialität war die hausgemachte Currysauce, die ihres Gleichen sucht. Umtriebig war auch Marian Eckel, der einmal mehr seine Künste als Bier-Sommelier unter Beweis stellte. Mehr als 17 Sorten der Hopfenkaltschale hatte er mitgebracht. Eine davon, ein süffiges India Pale Ale (Drunken Sailor), sogar am Zapfhahn. Als sehr beliebt stellte sich das Detmolder Kirschbier besonders bei der Damenwelt dar, für den ganzen Herren gab's ein rauchiges Zapfenduster oder Chocolate Bock ins Glas. Wem eher nach Wein oder Cocktails zumute war, auch dem konnte beim Genussabend geholfen werden. Jutta Weste (Alte Frieda) hat einige edle Tropfen im Angebot, während sich Sascha Demant (Daily One) um die Cocktails kümmerte. Und weil zu einem gelungenen Abend auch Musik gehört, durfte das „Kleine Besteck“ mit Jascha (Gitarre, Gesang) und Phil (Cajon, Gesang) an diesem Abend natürlich nicht fehlen. Schnell hatte die „Zwei-Mann-Akustik-Eskalation“ ihr Publikum für sich gewonnen. Bei feinster handgemachter Musik ließ es sich vortrefflich abrocken. Wie sich zeigte, ging das neue Konzept bestens auf und das Festgelände auf dem oberen Lohwall war gut gefüllt. Lediglich das Wetter ließ zu wünschen übrig.













