Rückbau auf dem Brinkhaus-Gelände schreitet schneller voran – Grundstein für ein neues, lebenswertes Quartier in Warendorf
Die Umgestaltung des ehemaligen Brinkhaus-Geländes nimmt spürbar Fahrt auf: Der Rückbau der alten Industriehallen verläuft deutlich zügiger als geplant. Schon jetzt ist die Halle 12, die frühere hintere Energiehalle, zur Hälfte abgetragen. In der kommenden Woche starten zudem die Sanierungsarbeiten in den vorderen Hallen – deren Rückbau für Mitte November vorgesehen ist. Auch die Entrümpelung ist in nahezu allen Gebäuden bereits abgeschlossen.
Mit diesen ersten, sichtbaren Schritten wird nicht nur Raum geschaffen – es entsteht ein neues Kapitel in der Stadtentwicklung Warendorfs. Der Abriss der alten Strukturen dauert zwar mehrere Monate, doch er bildet den Auftakt für eine nachhaltige Transformation: Von einem geschlossenen Industrieareal hin zu einem offenen, lebenswerten Quartier, das Zukunft, Umweltverträglichkeit und Aufenthaltsqualität miteinander verbindet.
Die Vision ist klar: Auf dem Brinkhaus-Gelände soll ein Ort entstehen, an dem sich Menschen begegnen, gemeinsam Zeit verbringen und das Leben genießen können. Statt grauer Mauern werden hier künftig Plätze, Wege und Räume für Begegnung entstehen – ein Stück neuer Stadtraum, der zeigt, wie modernes, ressourcenschonendes Bauen funktioniert.
Die Entwicklung des Areals soll nicht nur den Stadtraum bereichern, sondern auch überregionale Strahlkraft entfalten: als Modellprojekt für nachhaltiges Bauen und als Symbol dafür, wie aus Industriebrachen lebendige Lebensräume entstehen können.
So wird aus dem ehemaligen Brinkhaus-Gelände ein Ort, der den Menschen zurückgegeben wird – ein Ort voller Möglichkeiten, ein neuer Treffpunkt, ein Herzstück Warendorfs.













