Jagdbeirat des Kreises Warendorf neu aufgestellt
Neuer Jagdbeirat nimmt Arbeit auf – Beratung für die Jagd im Kreis
Warendorf – Der Jagdbeirat des Kreises Warendorf ist neu besetzt und hat seine Arbeit aufgenommen. Das Gremium berät die Untere Jagdbehörde in allen wesentlichen Fragen zur Jagd im Kreis, darunter die Neuordnung von Jagdbezirksgrenzen, die Befriedung einzelner Flächen sowie die Anpassung von Abschussplänen.
Der Jagdbeirat setzt sich aus Vertretern verschiedener Interessensgruppen zusammen, darunter drei Jäger, je zwei Vertreter der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft, ein Vertreter der Jagdgenossenschaften, des Naturschutzes und der Forstbehörde sowie eine Vertreterin oder ein Vertreter des Tierschutzes. Den Vorsitz führt Ordnungsdezernentin Petra Schreier.
„Ich freue mich auf eine weiterhin sachliche und konstruktive Zusammenarbeit in diesem Gremium, das die Interessen von Jagd, Umwelt, Land- und Forstwirtschaft im Blick hat“, betont Schreier.
Die Mitglieder des Jagdbeirats werden von den jeweiligen Verbänden oder Vereinigungen entsandt und sind ehrenamtlich tätig. Zudem wählt der Jagdbeirat aus seinen Reihen den Kreisjagdberater sowie dessen Stellvertreter. Aktuell übt Josef Roxel das Amt des Jagdberaters aus.
Die Ernennung der Mitglieder sowie des Kreisjagdberaters erfolgt für eine Amtszeit von fünf Jahren.

"Landrat Dr. Olaf Gericke (2. v. r.) begrüßt den neuen Jagdbeirat, dem (v. l.) Elmar Lietmann (Kreisjägerschaft/KJS), Christiane Schäfer (Tierschutz), Richard Hoberg (KJS), Diethild Nordhues-Heese (Forstamt), Franz Stockmann (Naturschutz), Nikolaus Graf von Westerholt (Waldbauern), Claudia Böckenhüser (KJS), Lothar Stumpenhorst, (kommunale Waldbesitzer), Ordnungsdezernentin Petra Schreier (Vorsitzende Jagdbeirat) Josef Roxel (Landwirtschaft), Johannes Bühlmeyer (Landwirtschaft) und Werner Horstrup (Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden (VJE) angehören."













