19. August 2021 / Allgemein

„Josephs unterwegs“ soll Mitarbeiter motivieren

Elektro-CarSharing zur Steigerung der Arbeitgeber Qualität

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„Josephs unterwegs“ soll Mitarbeiter motivieren

Elektro-CarSharing zur Steigerung der Arbeitgeber Qualität

Josephs-Hospital Warendorf bietet ab heute ein günstiges CarSharing-Modell für die eigenen Mitarbeiter an. Zur Nutzung stehen zwei Fahrzeuge zur Verfügung. Einmal ein neuer EQA Mercedes für die längeren Strecken oder für Mehrpersonen-Fahrten und ein Smart for two für die Shoppingtouren nach Münster. Den Mitarbeitern stehen diese beiden Fahrzeuge nicht nur für dienstliche Fahrten zur Verfügung, es besteht sogar die Möglichkeit, private Ausflüge hiermit zu unternehmen. 

Die Motivation der Krankenhaus Geschäftsführung „Josefs unterwegs“ ins Leben zu rufen bestand als erstes darin, die eigene Attraktivität für Mitarbeiter oder Bewerber zu steigern. Die Mitarbeiter haben ab jetzt die Gelegenheit sehr kostengünstig, dank des besonderen Modells mit dem Münsteraner Startup „Wuddi“, von A nach B zu kommen. Fahrten mit einem öffentlichen Verkehrsmittel würden den Geldbeutel der Mitarbeiter sogar stärker belasten wie eine Fahrt mit mit dem neuen CarSharing-Modell. Der zweite wichtige Punkt für das Krankenhaus war der Umweltgedanke, erklärte Peter Goerdeler (Vorstandsvorsitzender). Vielleicht denkt in Zukunft der eine oder andere Mitarbeiter sogar über den Verzicht seines eigenen PKW´s nach, wenn er mit diesem Angebot kostengünstig zur Arbeit fahren könnte. Sollte dieses geschehen, dann würde sogar die Parkplatzsituation am Josephs Hospital entschärft.

Der ärztliche Direktor Dr. Timm Schlummer freut sich darüber, dass das Josefs Hospital ein völlig neues innovatives Modell geschaffen hat. „Ein solches Projekt gibt es bei noch keinem Krankenhaus und keinem Arbeitgeber in der näheren Umgebung“, erklärt der Ideengeber für dieses Projekt. „Zusätzlich wird der familiäre Spirit der Josephs-Familie durch dieses Idee noch einmal unterstrichen und steigert die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.“ 

„Der Anspruch an dieses Modell ist, dass viele Mitarbeiter auf ihr eigenes Fahrzeug verzichten und sich dadurch die teureren Unterhaltskosten sparen können. Wenn dieses von vielen genutzt wird, dann ist das Modell ausbaufähig und es gibt keine Grenze nach oben. Sobald eine Auslastung von 60 % Prozent erreicht ist wird die Fahrzeugflotte erweitert“, erklärt Dr. Timm Schlummer.

„Diese Idee ist super für die Umwelt und den Geldbeutel unserer Mitarbeiter“, erklärt abschließend Peter Gördeler.

Die Fahrzeuge werden ganz einfach per App gemietet und geöffnet. Je nach Fahrt, privat oder dienstlich, wird anschließend auf die Minute genau abgerechnet.

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