Kolping verbindet über Grenzen hinweg
Gemeinsame Mai-Andacht in Füchtorf
Füchtorf. Die Kolpingsfamilien aus Füchtorf und Glandorf haben einmal mehr gezeigt, dass Gemeinschaft keine Grenzen kennt. Rund 80 Teilnehmer beider Kolpingsfamilien kamen zur alljährlichen Mai-Andacht auf dem Hof der Familie Kemner in Füchtorf zusammen. In vertrauter und feierlicher Atmosphäre wurde gemeinsam gebetet, gesungen und der Marienmonat Mai gewürdigt.
Trotz unterschiedlicher Bezirksverbände und der Zugehörigkeit zu zwei Bundesländern – Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen – steht für beide Gruppen die Gemeinschaft im Mittelpunkt. „Kolping verbindet – über Bezirke und Länder hinweg“, lautete das einhellige Fazit der Teilnehmenden.
Ein besonderer Moment war die feierliche Segnung des frisch renovierten Heiligenhäuschens der Familie Kemner, das künftig wieder als Ort der Besinnung und des Gebets dienen wird. Im Anschluss an die Andacht nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zu Gesprächen und geselligem Beisammensein bei bestem Wetter.
Die Mai-Andacht findet im jährlichen Wechsel statt. Im kommenden Jahr wird die Kolpingsfamilie Füchtorf zur Andacht in Glandorf zu Gast sein.













