Leipzig, Turnen, Party – Warendorfer Sportunion mittendrin!
Mit Teamgeist und Turnfreude – WSU auf großer Reise
Warendorf – Sport, Gemeinschaft und unvergessliche Erlebnisse: Die Turnerinnen der Warendorfer Sportunion blicken begeistert auf ihre Teilnahme am Internationalen Deutschen Turnfest 2025 in Leipzig zurück. Vier Tage lang tauchten sie ein in eine Welt aus Bewegung, Begegnung und Begeisterung.
Bereits am Mittwochmorgen machte sich die Gruppe auf den Weg in die sächsische Metropole. Ganz in Turnfest-Manier übernachteten die jungen Sportlerinnen stilecht in Klassenzimmern einer Leipziger Schule. Lange Zeit zum Ankommen blieb jedoch nicht: Noch am selben Abend stand die große Eröffnungsfeier auf dem Programm – ein erster Gänsehautmoment mit Tausenden Teilnehmenden aus ganz Deutschland.
Der Donnerstag lud bei strahlendem Sonnenschein zur Erkundung der Leipziger Innenstadt ein. Ein Besuch des Messegeländes mit zahlreichen Mitmachangeboten und buntem Showprogramm sorgte für Abwechslung und Inspiration. Am Abend wurde es dann laut und fröhlich: Bei der TUJU-Party, der Jugendveranstaltung des Turnfests, wurde gemeinsam getanzt und gefeiert.
Ein echtes Highlight erwartete die Warendorfer Turnerinnen am Freitag: Gemeinsam verfolgten sie die Europameisterschaft im Gerätturnen und konnten internationalen Spitzenathleten live bei ihren beeindruckenden Darbietungen zusehen. Die abendliche Gala „Feuerwerk der Turnkunst“ setzte noch einen drauf – mit spektakulärer Akrobatik, Emotionen und einer fulminanten Show.
Am Samstag ging es für die Turnerinnen dann selbst auf die Matte: Beim eigenen Wettkampf stellten sie mit viel Einsatz und Teamgeist ihr Können unter Beweis. Den krönenden Abschluss bildete die große Stadiongala – ein mitreißendes Spektakel mit Hunderten Aktiven, Musik und Choreografien unter freiem Himmel.
Die Warendorferinnen kehrten mit vielen Eindrücken, neuen Freundschaften und einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl nach Hause zurück. Ein großer Dank gilt den Sponsoren, die diese Fahrt möglich gemacht haben – allen voran der Firma Deitert, die die Gruppe mit einheitlichen T-Shirts ausstattete und damit auch optisch für ein starkes Wir-Gefühl sorgte.













