8. April 2026 / Allgemein

Drei Laufevents, ein Team, viele Erfolge

Erfolgreiches Laufwochenende für den WSU-Lauftreff

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Erfolgreiches Laufwochenende für den WSU-Lauftreff

Drei Laufevents, ein Team, viele Erfolge

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den Läuferinnen und Läufern des WSU-Lauftreffs. Gleich drei besondere Wettkämpfe sorgten für sportliche Highlights, persönliche Bestzeiten und unvergessliche Eindrücke.

Anspruchsvoller Klippenlauf in Ibbenbüren
Bereits am Samstag stellten sich Alexandra Frohne, Thomas Ehl und Sabrina Grüter beim traditionsreichen Klippenlauf in Ibbenbüren einer echten Herausforderung. Bei gerade einmal sechs Grad Celsius, Regen und einer durchweichten Strecke zeigte sich schnell: Dieser Landschaftslauf macht seinem Ruf alle Ehre.

Die matschigen und rutschigen Passagen verlangten den rund 1.000 Teilnehmenden alles ab. Trotz der schwierigen Bedingungen bewiesen die WSU-Athleten großen Kampfgeist. Sabrina Grüter absolvierte den Jedermannslauf über 12,4 Kilometer in starken 1:27:59 Stunden. Im Hauptlauf über 24,7 Kilometer überzeugten Alexandra Frohne (2:56:23 Stunden) und Thomas Ehl, der mit 2:10:10 Stunden eine besonders starke Zeit erzielte.

Gänsehautmomente beim Berliner Halbmarathon
Am Sonntag zog es Ralf Buse und Norbert Zumdieck in die Hauptstadt zum Berliner Halbmarathon – einem der größten Events seiner Art weltweit. Gemeinsam mit über 42.000 Läuferinnen und Läufern aus 134 Nationen gingen sie an den Start.

Die Strecke bot nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch ein beeindruckendes Sightseeing-Erlebnis: Vom Start an der Straße des 17. Juni führte der Kurs vorbei am Kurfürstendamm, Alexanderplatz und der Museumsinsel bis hin zum emotionalen Höhepunkt – dem Zieleinlauf durch das Brandenburger Tor.

Beide WSU-Läufer wurden für ihren Einsatz belohnt: Ralf Buse lief mit 1:44:22 Stunden eine neue persönliche Bestzeit, Norbert Zumdieck sogar in herausragenden 1:33:43 Stunden. Besonders der Zieleinlauf vor der Kulisse von Reichstag und Bundeskanzleramt wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.

Rekordstimmung beim Venloop in den Niederlanden
Die größte WSU-Gruppe machte sich ebenfalls am Sonntag auf den Weg ins niederländische Venlo. Insgesamt 19 Läuferinnen und Läufer nahmen am 19. Venloop teil, der mit 12.000 Halbmarathon-Finishern und insgesamt 25.000 Teilnehmenden einen neuen Rekord verzeichnete.

Schnellster WSU-Läufer war Mika Sechelmann in 1:30:59 Stunden. Ein besonderer Moment war der erste Halbmarathon seiner Mutter Claudia, die gemeinsam mit ihrem Sohn nach 2:06:21 Stunden ins Ziel kam. Auch Ewald Wiesmann begleitete seine Tochter Liane erfolgreich bei ihrem Debüt (2:02:08 Stunden).

Ein weiteres emotionales Highlight bot das Vater-Tochter-Duo Vivien und Lars Korfmacher, die Hand in Hand nach 1:54:10 Stunden die Ziellinie überquerten.

Neben den sportlichen Leistungen beeindruckte vor allem die einzigartige Atmosphäre entlang der Strecke: Musik, farbenfrohe Dekorationen und begeisterte Zuschauer verwandelten den Lauf in ein echtes Volksfest. Diese besondere Stimmung trug alle Teilnehmenden ins Ziel.

Auch die weiteren WSU-Athletinnen und -Athleten zeigten starke Leistungen und erreichten glücklich das Ziel. Am Ende waren sich alle einig: Der Ausflug nach Venlo war ein voller Erfolg – und schreit nach Wiederholung.

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