22. Januar 2018 / Allgemein

POL-WAF: Kreis Warendorf. Einhalten von Höchstgeschwindigkeiten? Fehlanzeige.

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POL-WAF: Kreis Warendorf. Einhalten von Höchstgeschwindigkeiten? Fehlanzeige.

Die Polizei hat wieder zwei unrühmliche Beispiele für zu schnelles Fahren im Kreis Warendorf.

Bereits am Freitag, 19.1.2018, geriet ein 26-Jähriger wegen überhöhter Geschwindigkeit ins Visier des Lasermessgeräts der Einsatzkräfte. Der junge Mann war gegen 14.45 Uhr mit seinem Pkw auf der Raiffeisenstraße in Hoetmar in Fahrtrichtung Ortsausgang unterwegs. Anstelle der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, fuhr der Autofahrer mit der doppelten Geschwindigkeit innerhalb der geschlossenen Ortschaft. Für diese mehr als deutliche Geschwindigkeitsüberschreitung von 50 Km/h werden für den 26-Jährigen ein Bußgeld von 200 Euro, zwei Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot fällig.

Kurz bevor der Fahrzeugführer mit seinem Pkw die Messstelle passierte, überquerte hier ein Kind die Fahrbahn. Glücklicherweise kam es nicht zu einer Gefährdung des Kindes.

Der zweite Vorfall ereignete sich am Montag, 22.1.2018 auf der B 58 in Wadersloh. Zu diesem Zeitpunkt regnete es, die Straße war nass, es herrschte schlechte Sicht und die Fahrbahn befindet sich in keinem guten Zustand. Das hielt eine 39-Jährige nicht davon ab, die Bundesstraße mit ihrem Pkw mit einer Geschwindigkeit von 125 hm/h zu befahren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Straßenabschnitt 70 km/h. Für die 55 km/h zu schnelles Fahren drohen der 39-Jährigen 240 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

Bemerkenswert war hier, dass sich in dem Auto der 39-Jährigen ein sehr junges Kind befand.

Fazit: Die Polizei führt weiter Geschwindigkeitskontrollen durch!

Denn zu schnelles Fahren ist eine der Ursachen für schwere Unfälle mit gravierenden Folgen auf unseren Straßen. Um das Geschwindigkeitsniveau dauerhaft - insbesondere auf den überörtlichen Straßen zu senken - führt die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durch. Ziel sind weniger Tote und Verletzte im Straßenverkehr. Verkehrsteilnehmer müssen deshalb zu jeder Zeit an jedem Ort mit Geschwindigkeitsmessungen rechnen. Deshalb: brems dich und rette Leben!

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