Reisenden steht nach Einschätzung des ADAC in dieser Woche eines der schlimmsten Stauwochenenden der Saison bevor. Denn Baden-Württemberg und Bayern starten als letzte Bundesländer in die Ferien, zudem erwartet der Verkehrsclub die zweite Reisewelle aus dem Norden. Wer auf der Hin- und Rückreise nicht im Dauerstau stehen will, sollte demnach zwischen Dienstag und Donnerstag fahren. Die Autobahnen mit dem größten Staurisiko in beiden Richtungen sind dem ADAC zufolge unter anderem in den Großräumen Hamburg, Köln und München. Mit den meisten Zwangsstopps sei an Autobahnbaustellen zu rechnen, bei denen die Fahrspuren reduziert oder besonders lang seien. Wegen Kontrollen an mehreren Grenzen, etwa zu Polen und Tschechien, müssten Urlauber mit Verzögerungen von bis zu einer Stunde rechnen, an den Grenzen zu Griechenland und der Türkei mit mehreren Stunden. Im Ausland dürfte die Fahrt vor allem auf der Tauern-, Fernpass-, Inntal-, Brenner-, Karawanken-, Pyhrn- und Gotthard-Route sowie den Fernstraßen zu den Küsten, aber auch in Richtung Skandinavien und den Niederlanden länger dauern.Grenzkontrollen im Ausland dürften Fahrt verlängern
Bildnachweis: © Markus Scholz/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
ADAC warnt vor Dauerstaus am Wochenende
Mit dem Ferienbeginn in Süddeutschland drohen laut dem ADAC massive Verkehrsbehinderungen. Auf diesen Strecken sollte man mehr Zeit einplanen.
Meistgelesene Artikel
- 14. September 2026
50 Jahre „Antje & ich“ – eine Beelener Erfolgsgeschichte feiert Jubiläum
Eine Familie, ein starkes Team und ganz viel Gastfreundschaft: ‚Antje & ich‘ sagt nach 50 Jahren Danke
- 3. Oktober 2026
Um 17:17 Uhr fällt der Adler: Alexander Suermann-Plümpe ist neuer Kreisschützenkönig
Spannendes Königsschießen in Oelde – Neuer Kreisschützenkönig holt mit dem 201. Schuss den Adler von der Stange
Von der „Freckenhorster Olympiade“ über den großen Jubiläumsumzug bis zur Party: Zwei Tage lang feierte der Orchesterverein gemeinsam mit Freunden
Neueste Artikel
- 8. Oktober 2026
Wärmebildkamera findet keine Spur von mutmaßlichem Puma
Ein Jäger filmte ein verdächtiges Tier, Experten prüfen: Ist es wirklich ein Puma? Die Polizei fand bei der nächtlichen Suche mit Spezialtechnik keine Hinweise.
- 8. Oktober 2026
Bis nach Mitternacht am Draht: erstes Ferngespräch
Vor 150 Jahren blieb Thomas Watsons Telefon zunächst stumm. Dann meldete sich Bell mit «Ahoi!» - und die beiden redeten bis weit nach Mitternacht. Ihre Vermieterin war wenig begeistert.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 8. Oktober 2026
Wärmebildkamera findet keine Spur von mutmaßlichem Puma
Ein Jäger filmte ein verdächtiges Tier, Experten prüfen: Ist es wirklich ein Puma? Die Polizei fand bei der nächtlichen Suche mit Spezialtechnik keine Hinweise.
- 8. Oktober 2026
Bis nach Mitternacht am Draht: erstes Ferngespräch
Vor 150 Jahren blieb Thomas Watsons Telefon zunächst stumm. Dann meldete sich Bell mit «Ahoi!» - und die beiden redeten bis weit nach Mitternacht. Ihre Vermieterin war wenig begeistert.













