514 Einsätze und 153 Festnahmen - das ist die Polizeibilanz nach einer knappen Woche auf dem Münchner Oktoberfest. Das teilte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) nach seinem Besuch auf der Wiesn-Wache mit. Die Zahlen wurden demnach am frühen Freitagmorgen erhoben. Nach Angaben der Münchner Polizei gibt es im Vergleich zu den beiden Vorjahren nur kleine Schwankungen: «Normale Wiesn nach Corona», sagte ein Polizeisprecher. Die Veränderungen bewegten sich im einstelligen Prozentbereich. Rund 600 Polizisten sind in diesem Jahr auf dem wohl größten Volksfest der Welt im Einsatz, das am Samstag begonnen hatte und noch bis zum 5. Oktober dauert. Außerdem gibt es 54 Kameras, von denen 36 in diesem Jahr erneuert wurden und den Angaben zufolge nun auf dem neuesten Stand sind. In diesem Jahr legt die Münchner Polizei einen besonderen Fokus auf sexuelle Belästigung, darunter «Upskirting» und «Downblousing» - also das heimliche Fotografieren unter den Rock oder in den Dirndl-Ausschnitt. Seit 2021 ist beides strafbar. Wie viele Fälle in der ersten Wiesn-Woche bekannt wurden, teilte das Innenministerium zunächst nicht mit. Die Einsatzzahlen sollen nach Polizeiangaben am Sonntag bei der Halbzeit-Pressekonferenz bekanntgegeben werden.54 Kameras auf der Wiesn
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Über 500 Polizeieinsätze und 150 Festnahmen auf der Wiesn
Seit knapp einer Woche läuft das Münchner Oktoberfest. Die Polizei zieht eine Zwischenbilanz.
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