2. August 2022 / Aus aller Welt

37 Tote nach Überflutungen in Kentucky - Starkregen erwartet

Vielerorts wurden die Menschen in der Nacht von den Überflutungen überrascht. Die Zahl der Toten steigt weiter. Und es werden erneut heftige erwartet.

Vom Hochwasser umgeben.

Die Zahl der Toten nach den verheerenden Überflutungen im US-Bundesstaat Kentucky ist auf mindestens 37 gestiegen. Zudem würden viele Menschen im Katastrophengebiet noch vermisst, teilte Kentuckys Gouverneur Andy Beshear am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter mit. «Wir beenden den Tag mit weiteren herzzerreißenden Nachrichten», schrieb er.

In der Nacht zum Dienstag wurden weitere heftige Regenfälle in den betroffenen Gebieten im Osten des Bundesstaates und dem benachbarten West Virginia erwartet. Der Nationale Wetterdienst warnte vor lebensgefährlichen Sturzfluten. Gouverneur Beshear forderte die Menschen in der Überschwemmungsregion auf, Schutz in höher gelegenen Gebieten zu suchen. «Achten Sie auf das Wetter und bleiben Sie sicher», warnte er auf Twitter.

Nach heftigen Regenfällen hatte es in Kentucky sowie in den im Osten angrenzenden Bundesstaaten Virginia und West Virginia Mitte vergangener Woche Sturzfluten und Erdrutsche gegeben. Am härtesten traf es den Osten Kentuckys, dessen Landschaft von Flüssen wie dem Mississippi, dem Ohio oder dem Big Sandy sowie dem Appalachen-Gebirgszug geprägt ist.


Bildnachweis: © Michael Clevenger/Courier Journal/AP/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Oh Schreck, oh Schreck, der Moritz ist weg!
Allgemein

Schluss, aus und vorbei - Der Moritz muss zurück!

weiterlesen...
Große Stelldichein beim Füchtorfer Prinzenempfang
Allgemein

Gute Stimmung und volles Haus im Narrensaal

weiterlesen...
Warendorfer Karnevalisten feiern närrische Baustellenparty
Allgemein

Tolle Kostüme und gute Laune beim Prinzenball im Haus Allendorf

weiterlesen...

Neueste Artikel

Klimakrise: «Beispiellose Veränderungen» im Wattenmeer
Aus aller Welt

Extremes Wetter, steigende Meeresspiegel und höhere Temperaturen im Zuge des Klimawandels setzen auch das Wattenmeer unter Druck, wie ein neuer Bericht zeigt. Forschende sorgen sich um mehrere Auswirkungen.

weiterlesen...
Maddie-Fall: Angeklagter schweigt zu Vorwürfen
Aus aller Welt

Der zweite Tag des Prozesses gegen den auch im Fall Maddie verdächtigen Christian B. ist geprägt von Anträgen der Verteidigung. Ihr Mandant sei freizusprechen, fordern die Anwälte des 47-Jährigen.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Klimakrise: «Beispiellose Veränderungen» im Wattenmeer
Aus aller Welt

Extremes Wetter, steigende Meeresspiegel und höhere Temperaturen im Zuge des Klimawandels setzen auch das Wattenmeer unter Druck, wie ein neuer Bericht zeigt. Forschende sorgen sich um mehrere Auswirkungen.

weiterlesen...
Maddie-Fall: Angeklagter schweigt zu Vorwürfen
Aus aller Welt

Der zweite Tag des Prozesses gegen den auch im Fall Maddie verdächtigen Christian B. ist geprägt von Anträgen der Verteidigung. Ihr Mandant sei freizusprechen, fordern die Anwälte des 47-Jährigen.

weiterlesen...