Bei einem spektakulären Unfall in Spanien hat sich ein Reisebus im Eingang eines Straßentunnels hochkant verkeilt - 31 Menschen an Bord sind verletzt worden. Ums Leben kam bei dem Unglück auf der Autobahn C-32 nördlich von Barcelona niemand. Sechs Personen wurden leicht verletzt, 22 schwer und drei sehr schwer, teilte der Sanitätsdienst Kataloniens auf X mit. Der Fahrer sei bei dem Unfall im Bereich der Gemeinde Tordera eingeklemmt worden und habe erst als letzter geborgen werden können. An Bord waren Beschäftigte eines Textilunternehmens. Als ein möglicher Grund für das Unglück wurde ein geplatzter Reifen genannt, da kurz vor dem Unfall ein lauter Knall zu hören gewesen sei, schrieb die Zeitung «La Vanguardia». Der Bus krachte zum Glück nicht frontal gegen den Tunneleingang, sondern wurde durch den ovalförmigen Eingangsbogen in die Höhe geschleudert.
Bildnachweis: © Bombers De La Generalitat/Europapress/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bus nach Unfall fast in der Senkrechten: 31 Verletzte
Der Unfall hätte noch viel schlimmer ausgehen können: Ein Reisebus hat sich hochkant in einem Tunneleingang verkeilt. Es gibt 25 Schwerverletzte.
Meistgelesene Artikel
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Heino Loddemann regiert Sassenberg – Olaf der Flipper krönt ein unvergessliches Schützenfest
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
Neueste Artikel
Sparkasse Münsterland Ost unterstützt die Schützen bei der Neuanschaffung
Neue Unterstützungsabteilung Notfallvorsorge zeigt, wie jeder für Krisensituationen vorsorgen kann
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. August 2026
Mehr Übergriffe auf Bahn-Personal in Regionalzügen
Beschäftigte in Pendlerzügen kontrollieren Fahrscheine und bekommen viel Frust bei Verspätungen ab. Für mehr Schutz vor Aggressionen soll auch zusätzliche Technik sorgen.
- 10. August 2026
Marius Borg Høiby bleibt mit Fußfessel im Hausarrest
Das Bezirksgericht in Oslo verlängert die Untersuchungshaft für Marius Borg Høiby um vier Wochen, er bleibt im Hausarrest. Eine Freilassung ist damit erst einmal vom Tisch.













