Die meisten der 18 bei der Messerattacke am Hamburger Hauptbahnhof Verletzten haben das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Bei 13 Personen könne sie das verlässlich sagen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Bei zwei weiteren sei die Entlassung zumindest bereits geplant. Zum Gesundheitszustand der übrigen drei Verletzten konnte sie keine Angaben machen. «Auch ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, abzuschätzen, wie viele der Verletzten noch psychologische Nachbetreuung benötigen», sagte die Sprecherin. Bei der Messerattacke durch die mutmaßliche Täterin, eine erst kurz zuvor aus der Psychiatrie entlassene 39-Jährige, wurden am Freitagabend elf Menschen schwer und sieben weitere leicht verletzt. Drei Frauen im Alter von 24, 52 und 85 Jahren sowie ein 24 Jahre alter Mann schwebten zunächst auch in Lebensgefahr. Alle Verletzten waren nach der Tat in Hamburger Krankenhäuser gebracht worden. Laut Staatsanwaltschaft wohnen sieben von ihnen in Hamburg. Vier kommen demnach aus Bremen, drei aus Niedersachsen und jeweils eine Person aus Nordrhein-Westfalen, Bayern, Hessen und Polen.
Bildnachweis: © Georg Wendt/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Die meisten Messerattacken-Opfer haben Klinik verlassen
Bei einem Messerangriff am Hamburger Hauptbahnhof werden 18 Menschen verletzt, vier sogar lebensgefährlich. Vier Tage nach der Tat geht es den meisten Opfern besser.
Meistgelesene Artikel
- 6. Dezember 2025
Dein Adventskalender am 06. Dezember bei Dein WAF
Gewinne heute einen von zwei 50,- Euro Warendorf Gutscheinen
- 21. November 2025
„Giebel & Galopp“: Neues Restaurant belebt Warendorfs Gute Stube
Kulinarischer Neustart nach 15 Jahren im Traditionshaus am Marktplatz
Trotz Hells Bells und Disconebel müssen die „Luftpumpen“ ihren Titel abgeben
Neueste Artikel
- 13. Dezember 2025
Mutter mit vier Kindern mit Messer verletzt - Täter flüchtig
Nach einer Messerattacke auf eine Frau und vier Kinder läuft im Ruhrgebiet die Fahndung nach einem 20-Jährigen.
- 13. Dezember 2025
Weihnachtsmarkt nach Räumung wieder offen – Fahndung läuft
Nach der Räumung ist der Weihnachtsmarkt im niedersächsischen Duderstadt wieder geöffnet. Die Polizei sucht jedoch weiter nach einem Jugendlichen, der mit einer Langwaffe gesehen wurde.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. Dezember 2025
Mutter mit vier Kindern mit Messer verletzt - Täter flüchtig
Nach einer Messerattacke auf eine Frau und vier Kinder läuft im Ruhrgebiet die Fahndung nach einem 20-Jährigen.
- 13. Dezember 2025
Weihnachtsmarkt nach Räumung wieder offen – Fahndung läuft
Nach der Räumung ist der Weihnachtsmarkt im niedersächsischen Duderstadt wieder geöffnet. Die Polizei sucht jedoch weiter nach einem Jugendlichen, der mit einer Langwaffe gesehen wurde.













