Ein drei Jahre alter Junge ist beim Spielen im elterlichen Garten in Ostfriesland kopfüber in ein Sandloch gefallen und später im Krankenhaus gestorben. Die Mutter habe ihren Sohn ohnmächtig gefunden und den Rettungsdienst alarmiert, berichtete eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aurich. Nach den bisherigen Erkenntnissen spielte das Kind aus dem Ort Grotegaste bei Leer im Sand und buddelte dort ein Loch. Als der Junge mit dem Kopf voraus in den Sand fiel, bekam er keine Luft mehr und wurde ohnmächtig. Bislang deute alles auf einen tragischen Unfall hin, so die Sprecherin. Über das Unglück am Dienstagnachmittag hatten zunächst mehrere Medien berichtet. Der Dreijährige wurde ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht, wo er starb. Dort wurde die Staatsanwaltschaft Oldenburg eingeschaltet, die eine Obduktion beantragte. So sollen die Ermittler Hinweise auf die genaue Todesursache bekommen, wie eine Sprecherin der Behörde sagte. Falls sich Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben sollten, würden weitere Ermittlungen eingeleitet. Die Sprecherin verwies darauf, dass der Tod eines so kleinen Kindes überprüft werden muss und daher ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
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Dreijähriger Junge fällt in Sandloch und stirbt
Die Mutter fand ihren Sohn - ohnmächtig im Spielsand im eigenen Garten. Rettungskräfte brachten das Kind ins Krankenhaus, doch die Hilfe kam zu spät.
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