In der Rangliste der lebenswertesten Städte der Welt gibt es nach Jahren erstmals wieder einen Wechsel an der Spitze: Wien ist nach dreimaliger Top-Platzierung von Kopenhagen abgelöst worden. Hinter der dänischen und der österreichischen Hauptstadt, die auf die gleichen Werte wie die Schweizer Metropole Zürich kommt, folgen im Ranking der britischen «Economist»-Gruppe das australische Melbourne und Genf in der Schweiz. Im sogenannten Global Liveability Index 2025 - erstellt von der Forschungs- und Analyseabteilung der Economist Group namens EIU (Economist Intelligence Unit) - geht es weiter mit Sydney (Australien), Osaka (Japan), Auckland (Neuseeland), Adelaide (Australien) sowie Vancouver (Kanada). Kopenhagen erreichte laut «Economist» die Bestnote von 100 Punkten in den Bereichen Stabilität, Bildung und Infrastruktur und stieg vom zweiten Platz auf. Der EIU-Index bewertet 173 Städte weltweit anhand von 30 Indikatoren in verschiedenen Kategorien, zu denen etwa auch Gesundheitswesen, Kultur und Umwelt gehören. Kiew landet auf Platz 165. Ganz hinten liegen Damaskus (Syrien), Tripolis (Lybien), Dhaka (Bangladesch), Karachi (Pakistan) und Algier (Algerien).
Bildnachweis: © Helmut Fohringer/APA/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
«Economist»-Ranking: Wien nicht mehr lebenswerteste Stadt
Schon oft ist Wien als lebenswertes Stadt gekürt worden. Im neuesten Ranking der Economist Group muss Österreichs Hauptstadt der eines anderen deutschen Nachbarlandes Platz machen.
Meistgelesene Artikel
- 19. Februar 2026
Comeback in der Emsstadt: Matthias Jäger kocht wieder mit Emswasser
Vom Kolpinghaus ins Giebel & Galopp: Jägers kulinarische Rückkehr
- 27. Februar 2026
Abschied mit schwerem Herzen nach 103 Jahren
Mit der Schließung vom Warendorfer Traditionsgeschäft „Pechers Spielparadies“ geht eine Ära zu Ende
- 24. Februar 2026
Biergarten-Idylle in Vinnenberg kehrt zurück
Neustart für den Landgasthof „Zum kühlen Grunde“
Neueste Artikel
Raketen am Himmel, eine Nacht in der Tiefgarage, gesperrte Flugräume: Der erste Nahost-Evakuierungsflug der Regierung ist in Frankfurt gelandet. Diese Erlebnisse haben Passagiere im Gepäck.
Helene Fischer zeigt sich zum Frauentag mit ihrer eigenen Barbie-Puppe. In einer Talkshow spricht sie außerdem über ihr Leben zwischen Baby und Open-Air-Shows.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Raketen am Himmel, eine Nacht in der Tiefgarage, gesperrte Flugräume: Der erste Nahost-Evakuierungsflug der Regierung ist in Frankfurt gelandet. Diese Erlebnisse haben Passagiere im Gepäck.
Helene Fischer zeigt sich zum Frauentag mit ihrer eigenen Barbie-Puppe. In einer Talkshow spricht sie außerdem über ihr Leben zwischen Baby und Open-Air-Shows.













