Der fast 200 Jahre alte erste bekannte Brief mit vorab bezahlter Marke könnte bei einer Auktion in New York um die zwei Millionen Dollar (etwa 1,8 Millionen Euro) einbringen. Der sogenannte «Mulready»-Umschlag mit integrierter «Penny Black»-Briefmarke sei im Mai 1840 verschickt worden, teilte das Auktionshaus Sotheby's in New York mit. Ein unbekannter Absender in London habe den Brief an einen Mann namens William Blenkinsop in den etwa 120 Kilometer entfernten Ort Dalston geschickt, hieß es. Während Umschlag und Marke gut erhalten sind, ist der eigentliche Brief verloren gegangen. Die Versteigerung ist für den 2. Februar geplant.
Bildnachweis: © Jeffrey Rose/Sotheby's/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Erster Brief mit Marke könnte bei Auktion Millionen bringen
Im Mai 1840 verschickt ein unbekannter Absender in London den ersten bekannten Brief. Nun wird der Umschlag samt Marke in New York versteigert - für viel Geld.
Meistgelesene Artikel
Heino Loddemann regiert Sassenberg – Olaf der Flipper krönt ein unvergessliches Schützenfest
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
Neueste Artikel
- 8. August 2026
Warendorf – die Stadt des Freiballons
54. Montgolfiade hebt erstmals in der Emsstadt ab – 31 Ballone sorgen für ein beeindruckendes Himmelsspektakel
- 8. August 2026
Löschhubschrauber stürzt bei Waldbrand in Utah ab
Viele Regionen in den USA haben derzeit mit Waldbränden zu kämpfen. Jetzt ist es in Utah wohl bei Löscharbeiten zu einem schlimmen Vorfall gekommen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 8. August 2026
Löschhubschrauber stürzt bei Waldbrand in Utah ab
Viele Regionen in den USA haben derzeit mit Waldbränden zu kämpfen. Jetzt ist es in Utah wohl bei Löscharbeiten zu einem schlimmen Vorfall gekommen.
- 8. August 2026
Kinderärzte: Eltern versagen beim Schutz vor Social Media
Noch steht nicht fest, ob es in Deutschland eine Altersgrenze für Kinder und Jugendliche bei der Nutzung sozialer Medien geben sollte. Kinder- und Jugendärzte haben dazu eine klare Meinung.













