An der Nordseeküste ist am Morgen mit stürmischem Wetter und Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Der Sturm hänge über der südlichen Nordsee und bewege sich kaum noch weiter, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in der Nacht. Dazu soll es auch viel regnen. Im Laufe der Nacht nahmen die Windgeschwindigkeiten immer weiter zu. Verbreitet sei mit schweren Sturmböen an den Küsten, teilweise sogar mit Orkanböen zu rechnen, hieß es. In Wilhelmshaven wurden Teile der Promenade und eines Parkplatzes wegen der aufgepeitschten Nordsee unter Wasser gesetzt. Im Binnenland dürfte der Wind etwas schwächer blasen: Die Meteorologen sagen Geschwindigkeiten von 60 Kilometern pro Stunde voraus. Aber auch hier kann es vor allem in höheren Lagen - etwa im Harz - deutlich windiger werden. Auch an der Ostsee wird es stürmisch: Am Morgen ist laut DWD bereits mit ersten Böen von um die 55 km/h zu rechnen. Im Laufe des Tages könnten daraus bis zu 70 Kilometer pro Stunde im Binnenland und bis zu 80 an der Küste werden.Stürmische Böen auch an der Ostseeküste
Bildnachweis: © Kai Moorschlatt/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Heftige Orkanböen an der Nordseeküste erwartet
Während an der Nordsee Orkanböen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde drohen, bleibt es im Binnenland vielerorts ruhiger. Aber auch dort kann es mitunter kräftig winden.
Meistgelesene Artikel
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Heino Loddemann regiert Sassenberg – Olaf der Flipper krönt ein unvergessliches Schützenfest
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
Neueste Artikel
- 8. August 2026
Erneut Demonstration gegen den Massentourismus auf Mallorca
«Menys Turisme Més Vida» ruft erneut zum Protest: In Sóller protestieren Einheimische gegen Urlauber. Was steckt hinter den Rufen gegen die «guiris»?
- 8. August 2026
85 Meter tief: Apnoetaucher verfehlt Rekord knapp
Der Freitaucher Minja Marinković hat es im Starnberger See versucht: Er wollte einen deutschen Seerekord aufstellen. Er schaffte es auf die geplanten 85 Meter Tiefe – doch das allein reichte nicht.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 8. August 2026
Erneut Demonstration gegen den Massentourismus auf Mallorca
«Menys Turisme Més Vida» ruft erneut zum Protest: In Sóller protestieren Einheimische gegen Urlauber. Was steckt hinter den Rufen gegen die «guiris»?
- 8. August 2026
85 Meter tief: Apnoetaucher verfehlt Rekord knapp
Der Freitaucher Minja Marinković hat es im Starnberger See versucht: Er wollte einen deutschen Seerekord aufstellen. Er schaffte es auf die geplanten 85 Meter Tiefe – doch das allein reichte nicht.













