Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat nach Angaben des Geologischen Instituts (IG) Ecuadors die Küstenregion des südamerikanischen Landes erschüttert. Nach ersten Angaben wurde ein 16 Jahre alter Jugendlicher durch einen Stromschlag von einem heruntergefallenen Kabel getötet, wie die ecuadorianische Zeitung «El Universo» unter Berufung auf die Behörden am Donnerstagabend (Ortszeit) berichtete. Das Beben der Stärke 6,1 ereignete sich dem Geologischen Institut zufolge 13 Kilometer von dem Kanton Simon Bolívar in der Provinz Guayas entfernt in einer Tiefe von rund 58 Kilometern. Es war vielerorts zu spüren und löste Panik, Evakuierungen und einige Schäden aus. Eine Warnung vor einem Tsunami wurde aber nicht ausgegeben. Die gesamte Westküste des amerikanischen Doppelkontinents liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, der für seine hohe seismische Aktivität bekannt ist.
Bildnachweis: © DB BGR/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Heftiges Erdbeben in Ecuador - Jugendlicher stirbt
Das Beben ereignete sich in rund 58 Kilometern Tiefe. Es war vielerorts zu spüren. Ein 16-Jähriger kam durch einen Stromschlag von einem heruntergefallenen Kabel ums Leben.
Meistgelesene Artikel
- 18. August 2026
Taira Löbke setzt dem Jubiläum der Damengarde die Krone auf
Erst die Feuerwehr, dann der Regen und am Ende eine Königin
Barbecue und Live-Musik mit Rainer Migenda zum Ausklang des ersten Sommers im „Zum Kühlen Grunde“
Mit dem 625. Schuss holt sie den Adler von der Stange – Frederik Leve wird Prinzgemahl
Neueste Artikel
- 16. September 2026
Zahnanalyse bestätigt: Der T. rex war Warmblüter
Von wegen kaltblütige Echse. Forscher haben an Zähnen eines Museums-Dinos gekratzt und wissen nun: Der T. rex hatte eine Körpertemperatur, die gar nicht so weit von unserer entfernt war.
- 16. September 2026
Dutzende Tote bei Einsturz von Goldmine im Sudan
Unter lebensgefährlichen Bedingungen schürfen Menschen im vom Krieg gebeutelten Sudan nach Rohstoffen. Nun kam es zu einer Katastrophe mit vielen Toten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. September 2026
Zahnanalyse bestätigt: Der T. rex war Warmblüter
Von wegen kaltblütige Echse. Forscher haben an Zähnen eines Museums-Dinos gekratzt und wissen nun: Der T. rex hatte eine Körpertemperatur, die gar nicht so weit von unserer entfernt war.
- 16. September 2026
Dutzende Tote bei Einsturz von Goldmine im Sudan
Unter lebensgefährlichen Bedingungen schürfen Menschen im vom Krieg gebeutelten Sudan nach Rohstoffen. Nun kam es zu einer Katastrophe mit vielen Toten.













