Nach einer Bombendrohung sind in Belgien mehr als zwei Dutzend Schulen am Montag geschlossen geblieben. Wie ein Träger belgischer Schulen mitteilte, war am Sonntagabend eine Drohung eingegangen. Insgesamt blieben den Angaben zufolge die Türen von knapp 30 Einrichtungen für die Schülerinnen und Schüler geschlossen. Die Polizei untersuche die betroffenen Einrichtungen. Weitere Details zum Hintergrund der Drohung waren zunächst nicht bekannt. Eltern könnten sich für weitere Informationen an die jeweiligen Schulleitungen wenden, teilte der Schulträger Wallonie Bruxelles Enseignement mit. Auch sechs Schulen im niederländischen Oss im Süden des Landes blieben geschlossen. Zuvor waren Bombendrohungen an zwei Schulen desselben Trägers eingegangen, meldete die Polizei. Dabei habe es sich um einen Fehlalarm gehandelt, teilte die Polizei dem TV-Sender NOS mit. Ob es einen Zusammenhang mit den Meldungen in Belgien gebe, konnte die Polizei nicht sagen.
Bildnachweis: © Lou Lampaert/Belga/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Knapp 30 Schulen nach Bombendrohung in Belgien dicht
Zwei Schulen in Belgien erhalten Bombendrohungen - dann heißt es Fehlalarm. Nun blieben dennoch zwei Dutzend Schulen im Land geschlossen.
Meistgelesene Artikel
- 21. November 2025
„Giebel & Galopp“: Neues Restaurant belebt Warendorfs Gute Stube
Kulinarischer Neustart nach 15 Jahren im Traditionshaus am Marktplatz
- 4. Dezember 2025
Aus Josephs-Hospital wird AMEOS Klinikum „Joseph Zumloh“
Warendorfer Krankenhaus vor tiefgreifender Neuausrichtung
- 22. November 2025
Dieter Günnewig erhält den Diamantenen Meisterbrief
Sechs Jahrzehnte meisterliche Handwerkskunst in Warendorf
Neueste Artikel
- 16. Dezember 2025
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: EU will Prävention verstärken
Die meisten Menschen in der EU sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die EU-Kommission will dagegen angehen.
- 16. Dezember 2025
Mutmaßlicher Entführer: Bekamen im Block-Hotel Alias-Namen
«Doris White» und «George Smith»: Im Luxushotel der Familie Block sollen die Entführer unter Alias-Namen gewohnt haben. Die Richterin will vom mutmaßlichen Entführer wissen: Wurden die Zimmer bezahlt?
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. Dezember 2025
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: EU will Prävention verstärken
Die meisten Menschen in der EU sterben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die EU-Kommission will dagegen angehen.
- 16. Dezember 2025
Mutmaßlicher Entführer: Bekamen im Block-Hotel Alias-Namen
«Doris White» und «George Smith»: Im Luxushotel der Familie Block sollen die Entführer unter Alias-Namen gewohnt haben. Die Richterin will vom mutmaßlichen Entführer wissen: Wurden die Zimmer bezahlt?













