21. März 2022 / Aus aller Welt

Kölner Zoll findet kiloweise Kokain als Kaffeepulver getarnt

Am Flughafen Köln/Bonn hat der Zoll 46 Kilo schwarz gefärbtes Kokain entdeckt. Die Droge war als Kaffeepulver getarnt - und hat einen beachtlichen Straßenverkaufswert.

Eine der Kaffeepulververpackungen mit schwarz gefärbtem Kokain wurde vom Zoll geöffnet.

46 Kilogramm schwarz gefärbtes Kokain - getarnt als Kaffeepulver - sind am Flughafen Köln/Bonn gefunden worden. Bei dem Fund im Februar seien die Drogen auf insgesamt 92 Verpackungen verteilt gewesen, teilte der Kölner Zoll am Montag mit.

Insgesamt wurden bis Mitte Februar den Angaben zufolge mehr als 62 Kilogramm Kokain am Köln-Bonner Airport entdeckt. Die Drogen haben laut Zoll einen Straßenverkaufswert von etwa 4,5 Millionen Euro. Neben den 46 Kilo schwarz gefärbten Kokains seien auch zehn weitere Kilogramm der Droge in flüssiger Form, in Pflegeöl- und Autoreinigerflaschen verpackt gewesen.

Die Schmuggelverstecke würden immer raffinierter. So sei Kokain unter anderem in Seifenstücken, Sauerstoffgeräten oder hauchdünn in Papierzeichnungen versteckt gewesen.


Bildnachweis: © Hauptzollamt Köln/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Karneval? Kolpinghaus! Die Geschichte geht weiter
Allgemein

Warendorfer Karneval ist für diese Session gesichert

weiterlesen...
WaKaGe feiert rauschenden Auftakt im Hause Allendorf
Allgemein

Prinz Frank I. wird als Hofsänger mit der goldenen Schallplatte ausgezeichnet

weiterlesen...
Bekommen Warendorf und Sassenberg eine Veranstaltungshalle?
Allgemein

WiWa und Investor Karl Elmer wollen Stein ins Rollen bringen

weiterlesen...

Neueste Artikel

Prozess im Missbrauchsfall Wermelskirchen hat begonnen
Aus aller Welt

Der Angeklagte soll sich online als Babysitter angeboten und sich Familien angenähert haben. Es geht um mehr als 120 Taten in den Jahren 2005 bis 2019.

weiterlesen...
Schulweg-Attacke: Tatverdächtiger vernommen
Aus aller Welt

Ein Angriff erschüttert die Gemeinde Illerkirchberg bei Ulm: Ein Mann greift zwei Mädchen auf dem Weg zur Schule an, eine 14-Jährige stirbt. Der Fall könnte zum Politikum werden.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Prozess im Missbrauchsfall Wermelskirchen hat begonnen
Aus aller Welt

Der Angeklagte soll sich online als Babysitter angeboten und sich Familien angenähert haben. Es geht um mehr als 120 Taten in den Jahren 2005 bis 2019.

weiterlesen...
Schulweg-Attacke: Tatverdächtiger vernommen
Aus aller Welt

Ein Angriff erschüttert die Gemeinde Illerkirchberg bei Ulm: Ein Mann greift zwei Mädchen auf dem Weg zur Schule an, eine 14-Jährige stirbt. Der Fall könnte zum Politikum werden.

weiterlesen...