Ein Kran ist an einer Talsperre in Thüringen von einer Baustelle auf einer Brücke ins Wasser gestürzt. Der Kran liegt teils im Wasser, wie die Polizei mitteilte. Die Zahl der Verletzten sei noch unklar - ebenso wie die Unfallursache. Derzeit werde versucht, den Kran wieder aufzurichten, hieß es. Die Baustelle befindet sich demnach auf einer Brücke der B90, die über die Bleilochtalsperre nahe Bad Lobenstein (Saale-Orla-Kreis) führt. Der Unfall wurde um 11.40 Uhr bei der Polizei gemeldet.
Bildnachweis: © Marcus Brandt/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Kran stürzt an Talsperre um - Zahl der Verletzten unklar
An der Bleilochtalsperre in Thüringen ist ein Baukran von einer Brücke gestürzt. Wie es dazu kam und wie viele Verletzte es gibt, ist noch nicht bekannt.
Meistgelesene Artikel
Heino Loddemann regiert Sassenberg – Olaf der Flipper krönt ein unvergessliches Schützenfest
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
Neueste Artikel
- 8. August 2026
Freier Fall in die Tiefe: Apnoetaucher will Rekord brechen
Der Apnoetaucher Minja Marinković will im Starnberger See einen neuen deutschen Rekord aufstellen. Wie fühlt es sich an, in völliger Dunkelheit und bei neun bar Druck 85 Meter tief zu tauchen?
- 8. August 2026
GPS und KI: Wie viel Hightech braucht meine Mieze?
Kann KI erkennen, ob eine Katze Schmerzen hat? Smarte Technologie ist auch für Samtpfoten im Kommen. Doch ist das alles gut für die Vierbeiner? Das sagen Tierschützer und Veterinäre.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 8. August 2026
Freier Fall in die Tiefe: Apnoetaucher will Rekord brechen
Der Apnoetaucher Minja Marinković will im Starnberger See einen neuen deutschen Rekord aufstellen. Wie fühlt es sich an, in völliger Dunkelheit und bei neun bar Druck 85 Meter tief zu tauchen?
- 8. August 2026
GPS und KI: Wie viel Hightech braucht meine Mieze?
Kann KI erkennen, ob eine Katze Schmerzen hat? Smarte Technologie ist auch für Samtpfoten im Kommen. Doch ist das alles gut für die Vierbeiner? Das sagen Tierschützer und Veterinäre.













