Nach zunächst erfolgloser Suche über die gesamten Weihnachtstage sind in den italienischen Abruzzen die Leichen von zwei vermissten Bergsteigern gefunden worden. Dies teilte die Bergwacht mit. Die beiden 41 und 48 Jahre alten Italiener waren am Sonntag auf etwa 2.500 Metern Höhe im Massiv des Gran Sasso in Mittelitalien von einer Lawine überrascht worden. Sie konnten noch einen Notruf absetzen - aber alle Hilfe kam zu spät. Die großangelegte Suche über Weihnachten wurde durch extreme Wetterbedingungen erschwert: Minustemperaturen, heftige Schneefälle und Windböen von teils mehr als 100 Stundenkilometern. Zudem drohten neue Lawinen. Zwar konnten die Handys der beiden Vermissten geortet werden, doch zunächst kam niemand zu ihnen durch. Nach fünf Tagen wurden die Leichen schließlich entdeckt. Die Männer kamen aus der norditalienischen Region Emilia-Romagna.
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Lawine reißt zwei italienische Bergsteiger in den Tod
Kurz vor Weihnachten machten sich zwei Italiener in den Abruzzen auf Tour. Dann gerieten sie unter riesige Mengen Schnee. Nun wurden sie nach erschwerter Suche gefunden.
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