Nach zweijähriger Corona-Pause sind wieder Tausende Menschen bei der «Pride Parade» durch die Straßen New Yorks gezogen, um auf die Rechte unter anderem von Homo-, Bi- und Transsexuellen aufmerksam zu machen. Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen am Sonntag auch zahllose Schaulustige nach Manhattan, viele mit Regenbogenfahnen. In den vergangenen zwei Jahren war die Parade wegen der Pandemie abgesagt worden. Die «Pride Parade» geht auf die «Stonewall»-Aufstände von 1969 zurück. Damals hatten sich Feiernde in der beliebten Homosexuellen-Bar «Stonewall Inn» in der Christopher Street im Greenwich Village in Manhattan gegen eine Polizei-Razzia gewehrt. Zum ersten Jahrestag der Auseinandersetzungen zogen etwa 4000 Menschen durch New York und forderten Gleichberechtigung - heute erinnert der jährliche Christopher Street Day (CSD) weltweit daran. Er steht für das Selbstbewusstsein der LGBTQ-Gemeinschaft (englische Abkürzung für Lesben, Schwule, bisexuelle, transsexuelle und queere Menschen) und ihren Widerstand gegen Diskriminierung.
Bildnachweis: © Niyi Fote/TheNEWS2 via ZUMA Press Wire/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Nach Corona-Pause: «Pride Parade» zurück in New York
Die «Pride Parade» hat ihren Ursprung in der Christopher Street in Manhattan. Nach langer Corona-Pause kann in ihrem Entstehungsort New York nun endlich wieder die «Pride Parade» stattfinden.
Meistgelesene Artikel
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
- 11. August 2026
Einbahnstraße auf der B64: Das müssen Autofahrer jetzt wissen
Fernwärme-Arbeiten in Warendorf sorgen ab 13. August für weiträumige Umleitung
Neueste Artikel
- 18. August 2026
Neuer Vorfall nach Vietnam-Boeing - A380 setzt zu früh auf
Zwei Zwischenfälle in kurzer Zeit auf derselben Landebahn am Münchner Flughafen: Wie reagieren Airlines und Behörden auf die aktuellen Ereignisse? Viele Fragen sind offen.
- 18. August 2026
Lufthansa-Airbus setzt bei Landung in München zu früh auf
Erneut beschädigt ein Großraumjet die Landebahn in München. Menschen kommen aber nicht zu Schaden. Die Suche nach den Ursachen hat begonnen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. August 2026
Neuer Vorfall nach Vietnam-Boeing - A380 setzt zu früh auf
Zwei Zwischenfälle in kurzer Zeit auf derselben Landebahn am Münchner Flughafen: Wie reagieren Airlines und Behörden auf die aktuellen Ereignisse? Viele Fragen sind offen.
- 18. August 2026
Lufthansa-Airbus setzt bei Landung in München zu früh auf
Erneut beschädigt ein Großraumjet die Landebahn in München. Menschen kommen aber nicht zu Schaden. Die Suche nach den Ursachen hat begonnen.













