Nach den tödlichen Schüssen auf einen 24-Jährigen am Montag in Lüdenscheid sind zwei Festgenommene wieder auf freien Fuß gekommen. Gegen den 15-Jährigen und den 18-Jährigen habe sich der dringende Tatverdacht im Laufe der Ermittlungen nicht erhärtet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Hagen am Dienstag mit. Am Montag war ein 24 Jahre alter Mann in der Stadt im Sauerland durch einen Schuss lebensbedrohlich verletzt worden, er starb später im Krankenhaus. Am Dienstag fand die Obduktion des Leichnams statt. Zu dem Ergebnis, den Umständen der Tat und dem aktuellen Ermittlungsstand lehnten Polizei und Staatsanwaltschaft weitere Auskünfte ab. Die Hintergründe blieben damit zunächst unklar. Auch zur Tatwaffe gab es am Tag nach dem Vorfall noch keine Angaben. Die beiden Verdächtigen wurden in der Nähe des Tatorts angetroffen. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Die Polizei sucht nach weiteren Beweismitteln, auch zur Tatwaffe gab es am Dienstagmorgen noch keine Angaben.
Bildnachweis: © Markus Klümper/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Obduktion nach Todesschüssen - Festgenommene wieder frei
Die Mordkommission ermittelt, die Staatsanwaltschaft hält sich bedeckt. Die Hintergründe der Tat, bei der ein junger Mann starb, sind weiterhin unklar.
Meistgelesene Artikel
- 15. April 2026
"Zum kühlen Grunde" öffnet am 01. Mai! - Save the Date
Neues Team, alte Tradition: Biergarten-Idylle feiert Comeback
Eintracht-Schützengesellschaft macht ihr Festgelände zur Genusswelt
- 26. März 2026
Blumenstraße wird vorübergehend gesperrt
Baustart in den Osterferien
Neueste Artikel
- 22. April 2026
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
- 21. April 2026
Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni
Ein Angreifer, der zwei Menschen auf einem Uni-Gelände in Florida tötete, ließ sich zuvor laut Ermittlern von ChatGPT beraten. Staatsanwälte fordern nun mehr Informationen von der Entwicklerfirma.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. April 2026
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
- 21. April 2026
Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni
Ein Angreifer, der zwei Menschen auf einem Uni-Gelände in Florida tötete, ließ sich zuvor laut Ermittlern von ChatGPT beraten. Staatsanwälte fordern nun mehr Informationen von der Entwicklerfirma.













