Bei den massiven Regenfällen und Überschwemmungen in Südkorea ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 40 gestiegen. Wie südkoreanische Medien berichteten, mussten mehr als zehntausend Bewohner aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht werden. Laut Angaben der Behörden könnte die Zahl der Opfer noch weiter steigen. Mit Stand Montagmittag (Ortszeit) hatten die Rettungskräfte 13 Leichen aus einem Tunnel in der zentralkoreanischen Stadt Osong geborgen. Die Unterführung, in der rund 15 Fahrzeuge waren, wurde am Samstag innerhalb weniger Minuten geflutet. Die massiven Niederschläge in Südkorea halten seit Ende letzter Woche an. Sie haben mehrere Erdrutsche sowie vorübergehende Stromausfälle ausgelöst. Die Lage dürfte wohl weiterhin angespannt bleiben. Das Wetteramt kündigte für Dienstag erneut starken Regen für weite Landesteile an. In Südkorea herrscht derzeit die sommerliche Regenzeit, während der es regelmäßig zu Überflutungen kommt.
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Unwetter in Südkorea - Zahl der Toten steigt
Sintflutartige Niederschläge, Erdrutsche und Überschwemmungen: In Südkorea bleibt die Lage weiterhin angespannt. In einem überfluteten Tunnel fanden allein 13 Menschen den Tod.
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