Das Wetter in Deutschland wird in den kommenden Tagen nass, windig und kalt. «Mit Start in die neue Wetterwoche ist nun erst einmal Schluss mit dem ruhigen Wetter», sagte Marcus Beyer, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag in Offenbach. Am Montag ist in Nord- und Mitteldeutschland mit Regen zu rechnen, im Süden mischt sich zunehmend Schnee darunter. Im Bergland kann sich eine Schneedecke ausbilden. In der Nordhälfte kann es stürmische Böen geben - bei Höchstwerten von fünf bis neun Grad. Im Süden ist der Wind etwas schwächer, die Maximaltemperaturen liegen hier aber nur bei einem bis sechs Grad. Während sich in der Nacht auf Dienstag das Wettergeschehen etwas beruhigt, erwartet der DWD am Dienstag in Nord- und Mitteldeutschland erneut Niederschläge. «Insbesondere im Südosten fällte dabei bis in die Nacht auf Mittwoch auch bis in mittlere Lagen (300/400 m) noch Schnee», sagte der Meteorologe Beyer. In der Nordhälfte und im höheren Bergland ist wieder mit stürmischen Böen zu rechnen. Am Dienstag liegen die Höchstwerte im Bayerischen Wald bei null Grad und im Emsland bis zum Niederrhein bei acht Grad. Das stürmische und regnerische Wetter setzt sich auch am Mittwoch fort. Laut DWD wird es teils kräftige Schauer, Gewitter und stürmische Böen geben. Im Küstenumfeld und im höheren Bergland gibt es Sturmböen, auf dem Brocken und Fichtelberg Orkanböen. Die Höchstwerte liegen bei drei bis neun Grad.
Bildnachweis: © Moritz Frankenberg/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Schluss mit dem ruhigen Wetter zum Wochenstart
Die neue Woche startet stürmisch in Deutchland: Es gibt Regen, im Bergland ist auch Schnee möglich.
Meistgelesene Artikel
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Heino Loddemann regiert Sassenberg – Olaf der Flipper krönt ein unvergessliches Schützenfest
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
Neueste Artikel
Sparkasse Münsterland Ost unterstützt die Schützen bei der Neuanschaffung
Neue Unterstützungsabteilung Notfallvorsorge zeigt, wie jeder für Krisensituationen vorsorgen kann
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. August 2026
Mehr Übergriffe auf Bahn-Personal in Regionalzügen
Beschäftigte in Pendlerzügen kontrollieren Fahrscheine und bekommen viel Frust bei Verspätungen ab. Für mehr Schutz vor Aggressionen soll auch zusätzliche Technik sorgen.
- 10. August 2026
Marius Borg Høiby bleibt mit Fußfessel im Hausarrest
Das Bezirksgericht in Oslo verlängert die Untersuchungshaft für Marius Borg Høiby um vier Wochen, er bleibt im Hausarrest. Eine Freilassung ist damit erst einmal vom Tisch.













