Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat erstmals eine Antibabypille ohne Rezeptpflicht zugelassen. Die Pille mit dem Namen Opill könne beispielsweise in Drogeriemärkten und Supermärkten erworben werden, ohne dass dafür zuvor ein Arzt aufgesucht werden müsse, teilte die FDA am Donnerstag mit. Nach Angaben des Herstellers, der irischen Firma Perrigo Company, könnte das hormonelle Verhütungsmittel für Frauen ab Anfang 2024 in den USA in die Läden kommen. Wieviel die Pille kosten soll, wurde zunächst nicht mitgeteilt. In Deutschland sind Antibabypillen nur mit Rezept erhältlich.
Bildnachweis: © Jacquelyn Martin/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
US-Behörde lässt erstmals rezeptfreie Antibabypille zu
In den USA kann ab nächstem Jahr eine Antibabypille ohne Rezept in Drogeriemärkten und Supermärkten gekauft werden. Die Arzneimittelbehörde FDA hat die Pille mit dem Namen Opill zugelassen.
Meistgelesene Artikel
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
- 26. Juli 2026
Ganz Freckenhorst feiert in Grün und Weiß
Das Schützenfest begeistert die Stiftsstadt
Neueste Artikel
- 15. August 2026
Mindestens 20 Tote nach schwerem Erdbeben in Indonesien
Vor der auch bei Touristen beliebten indonesischen Insel Flores kommt es zu einem sehr schweren Erdbeben. Zeitweise galt auch eine Tsunami-Warnung.
- 15. August 2026
Starker Wind: Waldbrandgefahr und Fährchaos in Griechenland
Mitten in der touristischen Hauptsaison pfeift der Nordwind «Meltemi» mit teils 100 Kilometern pro Stunde. Viele Fähren bleiben vertäut, die Waldbrandgefahr ist sehr hoch.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 15. August 2026
Mindestens 20 Tote nach schwerem Erdbeben in Indonesien
Vor der auch bei Touristen beliebten indonesischen Insel Flores kommt es zu einem sehr schweren Erdbeben. Zeitweise galt auch eine Tsunami-Warnung.
- 15. August 2026
Starker Wind: Waldbrandgefahr und Fährchaos in Griechenland
Mitten in der touristischen Hauptsaison pfeift der Nordwind «Meltemi» mit teils 100 Kilometern pro Stunde. Viele Fähren bleiben vertäut, die Waldbrandgefahr ist sehr hoch.













