24. Mai 2024 / Aus aller Welt

US-Behörde rechnet mit starker Hurrikan-Saison

Die US-Wetterbehörde NOAA rät zu Vorbereitungen: Die Hurrikan-Saison über dem Atlantik könnte diesmal überdurchschnittlich stark ausfallen.

Hurrikan «Ian» verwüstete im September 2022 die Südostküste der USA.

Die Hurrikan-Saison über dem Atlantik könnte nach Einschätzung der US-Wetterbehörde NOAA in diesem Jahr überdurchschnittlich stark ausfallen. Die Wahrscheinlichkeit dafür liege bei 85 Prozent, teilte die NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) mit. Ursachen seien unter anderem überdurchschnittlich hohe Wassertemperaturen im Atlantik und das erwartete Einsetzen von «La Niña», einer Phase kühlerer Wassertemperaturen im Pazifik.

Von Anfang Juni bis Ende November sei insgesamt mit bis zu 25 Wirbelstürmen zu rechnen, die Windstärken von mindestens rund 60 Kilometern pro Stunde aufwiesen und deswegen Namen bekämen, hieß es. So viele habe die NOAA in ihrer Geschichte im Mai noch nie für die Saison vorhergesagt.

Von diesen Stürmen könnten 13 zu Hurrikans werden, also Windgeschwindigkeiten von in der Spitze mindestens rund 120 Stundenkilometern aufweisen. Bis zu 7 könnten zu sehr starken Hurrikans werden und Windstärken von 180 Stundenkilometern erreichen. Im Durchschnitt gibt es pro Jahr über dem Atlantik sieben Hurrikans, drei davon entwickeln sich zu Stürmen großer Stärke.


Bildnachweis: © -/AP/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Sassenberg feiert Schützenfest mit neuem König und Olaf der Flipper
Allgemein

Heino Loddemann regiert Sassenberg – Olaf der Flipper krönt ein unvergessliches Schützenfest

weiterlesen...
Freckenhorster Bürgerschützen feiern „Lucky“ am Schützenfestmontag
Allgemein

Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen

weiterlesen...

Neueste Artikel

Freier Fall in die Tiefe: Apnoetaucher will Rekord brechen
Aus aller Welt

Der Apnoetaucher Minja Marinković will im Starnberger See einen neuen deutschen Rekord aufstellen. Wie fühlt es sich an, in völliger Dunkelheit und bei neun bar Druck 85 Meter tief zu tauchen?

weiterlesen...
GPS und KI: Wie viel Hightech braucht meine Mieze?
Aus aller Welt

Kann KI erkennen, ob eine Katze Schmerzen hat? Smarte Technologie ist auch für Samtpfoten im Kommen. Doch ist das alles gut für die Vierbeiner? Das sagen Tierschützer und Veterinäre.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Freier Fall in die Tiefe: Apnoetaucher will Rekord brechen
Aus aller Welt

Der Apnoetaucher Minja Marinković will im Starnberger See einen neuen deutschen Rekord aufstellen. Wie fühlt es sich an, in völliger Dunkelheit und bei neun bar Druck 85 Meter tief zu tauchen?

weiterlesen...
GPS und KI: Wie viel Hightech braucht meine Mieze?
Aus aller Welt

Kann KI erkennen, ob eine Katze Schmerzen hat? Smarte Technologie ist auch für Samtpfoten im Kommen. Doch ist das alles gut für die Vierbeiner? Das sagen Tierschützer und Veterinäre.

weiterlesen...