Er ist 45 Meter hoch, besteht aus rund 1.200 Rotfichten und ist laut der Stadtverwaltung der weltgrößte seiner Art: Der traditionelle Weihnachtsbaum in Dortmund ist feierlich zum Leuchten gebracht worden. Der Koloss aus Rotfichten aus dem Sauerland wird gekrönt von einem vier Meter hohen illuminierten Engel, der weit über die Weihnachtsstadt hinweg strahlt. Der Baumriese war erstmals 1996 errichtet worden. Um ihn gekonnt aufzutürmen, braucht es viele fleißige und kompetente Hände und rund einen Monat Arbeitszeit. Beleuchtet wird der Weihnachtsbaum - eine 40 Tonnen schwere Konstruktion - mit 140.000 LEDs.
Bildnachweis: © Dieter Menne/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
XXL-Weihnachtsbaum in Dortmund leuchtet
Nach Angaben der Stadt handelt es sich um den größten Weihnachtsbaum der Welt. Er ist der alljährliche Star der dortigen Weihnachtsstadt.
Meistgelesene Artikel
- 5. August 2026
Drei Tage Ballonzauber und Familienprogramm auf dem Lohwall
Warendorfer Montgolfiade 2026
Begeisterung beim Schützenfest in der Stiftsstadt kennt keine Grenzen
- 26. Juli 2026
Ganz Freckenhorst feiert in Grün und Weiß
Das Schützenfest begeistert die Stiftsstadt
Neueste Artikel
- 14. August 2026
Wissenschaftler: Buckelwal vor Rügen war schlecht genährt
Die Obduktion des Meeressäugers ist nichts für empfindsame Nasen. Die Forscher haben aber erste Erkenntnisse.
- 14. August 2026
Evakuierung wegen Waldbrand auch in Rheinland-Pfalz möglich
Ein Wald- und Wiesenbrand im Landkreis Mayen-Koblenz sorgt für starke Rauchentwicklung und könnte Evakuierungen nötig machen. Was Betroffene jetzt beachten sollten und wie die Einsatzkräfte vorgehen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. August 2026
Wissenschaftler: Buckelwal vor Rügen war schlecht genährt
Die Obduktion des Meeressäugers ist nichts für empfindsame Nasen. Die Forscher haben aber erste Erkenntnisse.
- 14. August 2026
Evakuierung wegen Waldbrand auch in Rheinland-Pfalz möglich
Ein Wald- und Wiesenbrand im Landkreis Mayen-Koblenz sorgt für starke Rauchentwicklung und könnte Evakuierungen nötig machen. Was Betroffene jetzt beachten sollten und wie die Einsatzkräfte vorgehen.













