STADTRADELN knackt 1,43-Millionen-Marke
Rekordjagd auf zwei Rädern
Kreis Warendorf – Das STADTRADELN im Kreis Warendorf wächst weiter und erreicht 2026 einen neuen Höchststand. Mehr als 7.100 Radfahrerinnen und Radfahrer beteiligten sich an der diesjährigen Aktion und legten zwischen dem 9. und 29. Mai gemeinsam über 1,43 Millionen Kilometer zurück. Damit wurde der Rekord aus dem Vorjahr erneut übertroffen.
Über drei Wochen hinweg traten Menschen aus allen Städten und Gemeinden des Kreises kräftig in die Pedale – sei es auf dem Weg zur Arbeit, bei Freizeittouren oder beim täglichen Einkauf. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Noch nie zuvor wurden im Rahmen des kreisweiten STADTRADELNs so viele Kilometer gesammelt.
Verkehrsdezernent Michael Ottmann zeigte sich begeistert über die starke Beteiligung: „Das STADTRADELN zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Begeisterung fürs Radfahren in unserem Kreis steckt. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.“
Besonders erfolgreich war in diesem Jahr die Stadt Sassenberg. Mit mehr als 116.500 erradelten Kilometern erreichte sie bezogen auf die Einwohnerzahl den Spitzenplatz im Kreisgebiet. Umgerechnet entspricht dies beeindruckenden 7,98 Kilometern pro Einwohner.
Die meisten Gesamtkilometer sammelte hingegen die Stadt Beckum. Dort legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mehr als 200.000 Kilometer zurück. Gleichzeitig verzeichnete Beckum mit über 17.000 Fahrten auch die höchste Anzahl an registrierten Radtouren im Kreis.
Doch trotz aller Zahlen und Rekorde steht beim STADTRADELN weiterhin der Spaß am Radfahren im Mittelpunkt. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Menschen für das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel zu begeistern und Bewegung unkompliziert in den Alltag zu integrieren.
Für den Kreis Warendorf war es bereits die sechste gemeinsame Teilnahme an der bundesweiten Kampagne. Nach dem erfolgreichen Verlauf steht bereits fest: Auch im kommenden Jahr soll das STADTRADELN wieder gemeinsam mit allen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet stattfinden.













