Stabile Lage, aber Vorsichtsmaßnahmen bleiben bestehen
Hochwassersituation in Warendorf
Warendorf - Die Hochwassersituation entlang der Ems in Warendorf bleibt unter Kontrolle, jedoch werden Vorsichtsmaßnahmen aufrechterhalten, um potenzielle Risiken zu minimieren.
Aktuell verzeichnet die Teufelsbrücke an der Ems einen Pegelstand von 2,78 Metern. Obwohl dieser Wert in den letzten Tagen gesunken ist, besteht aufgrund der erwarteten Regenfälle eine leicht steigende Tendenz. Die vom Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW) vor Weihnachten errichteten Sandsackbarrieren haben sich bewährt und schützen die Anwohner weiterhin vor größeren Schäden.
Erfreuliche Entwicklung des Pegelstands
Der Pegelstand der Ems liegt derzeit fast zwei Meter unter den Höchstständen über Weihnachten (bis zu 4,58 m). Die genaue Entwicklung der Pegelstände bleibt ungewiss, doch Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) deuten auf einen leichten Anstieg in den nächsten Tagen hin. Die Sandsackbarrieren bleiben daher vorerst in Kraft und werden regelmäßig überprüft. Die Stadtverwaltung kontrolliert den Pegel der Ems in regelmäßigen Abständen.
Sperrungen und Verbote bleiben bestehen
Die bestehenden Sperrungen entlang der Ems, einschließlich vieler Wege, Teile des Emsseeparks und einiger Brücken, bleiben weiterhin in Kraft. Es ist nach wie vor untersagt, die Ems oder überflutete Emsauen mit Booten oder Stand-Up-Paddle-Boards zu befahren. Diese Maßnahmen dienen dem Schutz der Bevölkerung und sollen potenzielle Gefahren minimieren.
Notfallnummer und Kontrollmaßnahmen
Sollten Wasserschäden auftreten, wird die Bevölkerung gebeten, die Feuerwehr unter der Notfallnummer 112 zu kontaktieren. Die Stadt Warendorf wird die Situation weiterhin genau überwachen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.













