Sternsinger besuchen die Rathäuser von Warendorf und Everswinkel
Sternsinger überbrachten den Segenswunsch für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungen
Besonderen Besuch erhielten in diesen Tagen die Rathäuser in Warendorf und Everswinkel: Im Rahmen der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen überbrachten die Sternsinger den traditionellen Segen und setzten damit ein sichtbares Zeichen für Solidarität und Nächstenliebe.
In Warendorf empfing Bürgermeister Peter Horstmann die Sternsinger der Pfarrgemeinde St. Laurentius Warendorf im Rathaus. Luna (6), Tilda (9), Marla (9) und Neo (7) sangen das Lied „Stern über Bethlehem“ und überbrachten den Segenswunsch für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Anschließend schrieben sie den traditionellen Segensspruch „20*C+M+B+26“ („Christus mansionem benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“) an die Eingangstür der Stadtverwaltung an der Langen Kesselstraße, die bereits zahlreiche Segenszeichen aus den Vorjahren trägt. Bürgermeister Horstmann dankte den Kindern herzlich und überreichte eine Spende der Stadtverwaltung. Dabei erinnerte er sich auch persönlich: „Schon ich war als Kind mit Freunden und viel Freude als Sternsinger unterwegs – eine wirklich tolle Tradition.“
Auch im Rathaus Everswinkel machten die Sternsinger Station. Dort begrüßte Bürgermeister Sebastian Seidel die jungen Königinnen und Könige, die der Gemeindeverwaltung ihren Segen brachten. Als Dank für ihren Einsatz übergab er die im Rathaus gesammelten Spenden und sorgte mit einer kleinen Wegzehrung dafür, dass die Sternsinger gestärkt ihren weiteren Weg fortsetzen konnten.
Unter dem diesjährigen Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ sammeln die Sternsinger Spenden für tausende Hilfsprojekte weltweit. Mit ihrem Engagement machen sie darauf aufmerksam, dass Bildung der Schlüssel zu einer besseren Zukunft für Kinder ist. Der Besuch in den Rathäusern von Warendorf und Everswinkel zeigte einmal mehr, wie lebendig diese Tradition ist – und wie wichtig das gemeinsame Zeichen für Zusammenhalt und Verantwortung über Gemeindegrenzen hinweg bleibt.













