Tritt Katja Behrendt die Nachfolge von Wolfgang Pieper an?
Katja Behrendt ist Bürgermeisterkandidatin für 2025 in Telgte
Telgte – Die Telgter Grünen haben ihre Kandidatin für die Bürgermeisterwahl 2025 nominiert: Katja Behrendt wird sich bei der Mitgliederversammlung am 5. November offiziell als Nachfolgerin von Wolfgang Pieper zur Wahl stellen. Pieper, der das Amt seit vielen Jahren inne hat, hatte im September angekündigt, nicht erneut zu kandidieren.
„Wir freuen uns, dass sich Katja Behrendt bereit erklärt hat, unsere Bürgermeisterkandidatin zu werden“, so Tatjana Scharfe, Co-Sprecherin des Grünen-Ortsverbandes. Behrendt, 46 Jahre alt, lebt seit 2009 wieder in Telgte und engagiert sich bereits seit Jahren kommunalpolitisch. Sie ist studierte Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit fast 20 Jahren bei einer der größten deutschen Stiftungen. Verwaltungserfahrung sammelte sie als Assistenz des damaligen Oberbürgermeisters von Münster, Berthold Tillmann (CDU).
Besonders setzt Behrendt sich für eine überparteiliche Zusammenarbeit und den sozialen Zusammenhalt in Telgte ein. Vor ihrem politischen Engagement war sie im Kreis- und Stadtelternrat aktiv und trug maßgeblich zur Umsetzung von Projekten wie dem Dirtbike-Park und dem Ninja-Parcours in Telgte bei, die breite politische Unterstützung fanden.
„Ich möchte eine Bürgermeisterin für alle Telgterinnen und Telgter sein, unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung“, so Behrendt. Ihr Ziel sei es, Telgte weiter als lebendige Kleinstadt zu stärken, in der Einsamkeit keinen Platz hat und die für alle Generationen lebenswert ist. Sie plant, sich besonders für eine klimaneutrale, sozial ausgewogene und solide finanzierte Stadtentwicklung einzusetzen. Als Bürgermeisterin wolle sie Impulse geben und gleichzeitig als „Möglichmacherin“ agieren, um gemeinsam mit einem engagierten Verwaltungsteam den Bürgerinnen und Bürgern einen serviceorientierten Kontakt zur Stadtverwaltung zu bieten.
Mit ihrer Kandidatur setzen die Telgter Grünen auf eine erfahrene und engagierte Kandidatin, die die Zukunft der Stadt im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger gestalten möchte.













