Zweiter Bauabschnitt der Fahrradstraße startet
Vollsperrung im Bereich Feidiekstraße
Warendorf/Freckenhorst – Die Arbeiten an der neuen Fahrradstraße zwischen Freckenhorst und Warendorf gehen in die nächste Phase. In der kommenden Woche startet der zweite Bauabschnitt im Bereich der Feidiekstraße auf Höhe des ehemaligen Hundeasyls. Damit rückt das Ziel einer sicheren und komfortablen Radverbindung zwischen Freckenhorst und der Warendorfer Kernstadt ein weiteres Stück näher.
Bereits ab Montag, 18. Mai 2026, wird die Baustelle eingerichtet. Gleichzeitig soll zu Beginn der Woche auch die Vollsperrung des Kreuzungsbereichs am ehemaligen Hundeasyl erfolgen. Während der Bauarbeiten wird der Verkehr großräumig über Walgern und die Gänsestraße umgeleitet. Anwohnerinnen und Anwohner können ihre Grundstücke in der Regel weiterhin über alternative Wege erreichen.
Mit der neuen Fahrradstraße möchte die Stadt Warendorf den Radverkehr nachhaltig stärken und insbesondere für Schülerinnen und Schüler eine sicherere und angenehmere Verbindung zwischen Freckenhorst und Warendorf schaffen. Neben neuer Beschilderung und Fahrbahnmarkierungen werden dafür auch bauliche Maßnahmen umgesetzt, die die Verkehrssicherheit zusätzlich erhöhen sollen.
Ein wichtiger Bestandteil des aktuellen Bauabschnitts ist die geplante Aufpflasterung im Kurvenbereich nahe des ehemaligen Hundeasyls. Diese soll den motorisierten Verkehr abbremsen und die Zufahrt für Radfahrerinnen und Radfahrer deutlich sicherer machen. Zusätzlich wird die Strecke mit neuer Beschilderung ausgestattet, die künftig auf die Fahrradstraße hinweist.
Auch die typischen roten Fahrbahnmarkierungen und Fahrrad-Piktogramme sollen bereits im Laufe der Woche aufgebracht werden. Damit wird die neue Verkehrsführung für alle Verkehrsteilnehmenden klar sichtbar gestaltet.
Nach aktuellem Stand rechnet die Stadt Warendorf damit, dass die gesamten Arbeiten inklusive der Markierungsmaßnahmen noch im Juni abgeschlossen werden können. Bis dahin bittet die Stadt alle Verkehrsteilnehmenden sowie Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen während der Bauphase.













