23. Februar 2024 / Allgemein

Zustimmung für Fusion der Sparkassen

Fusionsvertrag soll im April endgültig beschlossen werden –  Vollzug zum 1. August

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Zustimmung zum Zusammenschluss der Sparkasse 
Beckum-Wadersloh und der Sparkasse Münsterland Ost

Fusionsvertrag soll im April endgültig beschlossen werden –  Vollzug zum 1. August

Beckum/Münster. Die Verwaltungsräte der Sparkasse Beckum-Wadersloh und der Sparkasse Münsterland Ost als Vertreter der beiden Eigentümerseiten haben in ihren jeweiligen Sitzungen Mitte Februar dem Zusammenschluss der Institute zugestimmt.

Die Gremien hatten im November 2023 nach der vorherigen Prüfung eines Zusammen­schlusses die Aufnahme von Fusionsverhandlungen zwischen beiden Häusern beschlossen. Der Verhandlungskommission gehörten die führenden Repräsentanten der kommunalen Träger und die Vorstände beider Sparkassen an. Nach der Zustimmung für den erarbeiteten Fusionsvertrag durch die Verwaltungsräte werden im März die Räte der Stadt Beckum und der Gemeinde Wadersloh und anschließend im April die Verbandsversammlungen beider Sparkassenzweckverbände im Rahmen ihrer satzungsmäßigen Zuständigkeit über die Vereinigung abschließend beraten und beschließen.

Der Zusammenschluss soll zum 1. August 2024 vollzogen werden. Für November 2024 ist die technische Fusion geplant. Über etwaige praktische Auswirkungen der Fusion im Kundengeschäft wird die Kundschaft rechtzeitig informiert. Der Zusammenschluss dient den langfristigen strategischen Zielen, die Stärken beider Sparkassen zu bündeln und den Bedürfnissen der Kundschaft, der Aufsicht und der kommunalen Träger in einer sich stetig wandelnden Finanzwelt auf Dauer noch besser gerecht zu werden. Angesichts der Herausforderungen des Fachkräftemangels soll eine fusionierte Sparkasse vor allem auch eine gestärkte Mitarbeiterbasis bilden, den Beschäftigten eine attraktive und zukunftssichere Perspektive bieten und so Arbeitsplätze dauerhaft in der Region sichern.

Zu den Eckpfeilern des geplanten Zusammenschlusses gehören der Ausschluss fusionsbedingter Personalkündigungen und die Fortführung aller Ausbildungsverhältnisse und Übernahmeangebote. Beide Sparkassen werden auch zukünftig durch die dauerhafte Fortführung der Standorte in der Fläche präsent bleiben. Mit Blick auf Gewinnausschüttungen, Stiftungsengagement und Spenden- und Sponsoringmaßnahmen ist eine Fortführung auf bisherigem Niveau geplant.

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