2. Juli 2020 / Allgemein

Altes Gasthaus Wiese ein Jahr unter neuem Gastwirt

Armin Laschet beendet passend den Lockdown im Kreis Warendorf

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Altes Gasthaus Wiese ein Jahr unter neuem Gastwirt

Armin Laschet beendet passend den Lockdown im Kreis Warendorf

Warendorf (ap). Falk Roerkohl erinnert sich noch genau. Es war der 1. Juli im vergangenen Jahr, als der gelernte Koch das Alte Gasthaus Wiese unter seine Leitung stellte. Dirk Jürgens, Ex-König der Eintracht Schützen, war um 0:01 Uhr der erste offizielle Gast. Der „Beweis“ - ein 5 Euroschein, den es als Trinkgeld gab - sollte natürlich nicht abhanden kommen und hängt seit dem gut sichtbar an der Kneipenvitrine. 

„Das war ein richtig turbulentes Jahr, mit vielen Höhen und Tiefen“, erinnert sich der Gastwirt zurück und berichtet von Umbau- und Renovierungsmaßnahmen ebenso, wie vom Lockdown der Corona-Pandemie. „Ich bin unseren Stammkunden sehr dankbar, dass sie uns treu geblieben sind und uns so gut es geht unterstützen.“ Von Beginn an sei die gut bürgerliche Küche mit westfälischen Spezialitäten gut angenommen worden. Und man pflege ein freundschaftliches Verhältnis zur Nachbarschaft. Erwähnt werden muss an dieser Stelle Warendorfs dienstälteste Gastronomin Margreth Wiese, die nach wie vor hinter dem Tresen der kleinen Eckkneipe und Gastwirtschaft steht. „Es war schon ein harter Schlag, dass Margreth kurz nach der Wiedereröffnung plötzlich krank wurde. Da habe ich alle drei Schichten selbst fahren müssen“, sagt Falk Roerkohl. Mittlerweile hat sich Margreth Wiese übrigens wieder erholt.  Natürlich wurde in dem Gasthaus auch schon richtig gefeiert. Vor allem der Karneval ist Falk noch in sehr guter Erinnerung. „Die WaKaGe-Formationen haben uns regelrecht gestürmt“, sagt der Gastwirt nicht ohne Stolz. „Das war ein ganz tolles Erlebnis.“ Um seinerseits den Kunden etwas zurückzugeben, lädt Falk Roerkohl daher Stammkunden und solche, die es noch gerne werden möchten, am Sonntag, 05. Juli,  ab 15 Uhr zu einem „lockerlosen“ Treffen – natürlich unter den aktuell gültigen Schutzmaßnahmen – ein. „Die große Party muss ja leider ausfallen. Dafür gibt es am Sonntag zumindest Bier und Bratwürstchen für jeweils einen Euro“, sagt der Gastwirt. 

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