Kreis Warendorf verzeichnet niedrigste Kriminalitätsbelastung im Münsterland
Im Warendorfer Kreishaus wurde heute, am 9. April, die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik des vergangenen Jahres vorgestellt, die eine erfreuliche Entwicklung für den Kreis Warendorf offenbart. Mit einer Gesamtzahl von knapp 13.900 angezeigten Straftaten liegt der Kreis deutlich unter dem Durchschnitt des Münsterlandes. Dies entspricht einem Rückgang von über 200 Straftaten im Vergleich zum Vorjahr.
Besonders erfreulich ist der Anstieg der Aufklärungsquote auf rund 57 Prozent, was über dem Landesdurchschnitt liegt und ein Zeichen für die erfolgreiche Arbeit der örtlichen Polizeikräfte darstellt. Timo Päßler, Leiter der Direktion Kriminalität der Kreispolizei, betonte, dass vor allem Betrugsdelikte die Polizei beschäftigen.
Bei genauerer Betrachtung auf kommunaler Ebene zeigt sich, dass Ahlen, als größte Stadt im Kreis, die höchste Kriminalitätsbelastung verzeichnet. Im Gegensatz dazu weist Wadersloh die niedrigste Kriminalitätsrate auf.
Diese positiven Entwicklungen sind das Ergebnis einer engagierten Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Behörden und Polizei im Kreis Warendorf und unterstreichen die Effektivität der präventiven Maßnahmen sowie der Strafverfolgung.













