Bei der Kollision eines Reisebusses mit einem Auto sind in Unterfranken 41 Menschen verletzt worden. Drei von ihnen kamen schwer verletzt in ein Krankenhaus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die anderen Opfer hätten leichte Verletzungen erlitten. Zunächst war die Polizei von zwei Verletzten mehr ausgegangen. Nach dem Unfall war die Bundesstraße 469 bei Laudenbach (Landkreis Miltenberg) in beide Richtungen stundenlang gesperrt. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren mit vielen Kräften vor Ort. Der Unfall ereignete sich gegen 14.00 Uhr unmittelbar an der hessisch-bayerischen Landesgrenze westlich von Würzburg. Der Reisebus kam aus dem Kreis Fulda, die Reisegruppe selbst stammt aus dem Landkreis Bad Kissingen. Alle 38 Businsassen seien leicht verletzt worden. Der Busfahrer und die zwei 46 und 78 Jahre alten Frauen in dem Auto wurden schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto, ein Kleinbus, aus bisher unbekanntem Grund in Fahrtrichtung Aschaffenburg auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in den Reisebus geprallt. In der Folge kam der Bus quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Ein Sachverständiger war noch am Nachmittag an der Unfallstelle, um die Ursache zu klären.
Bildnachweis: © Ralf Hettler/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
41 Verletzte bei Reisebus-Unfall in Unterfranken
Ein Auto gerät am Untermain auf die Gegenfahrbahn. Dort rammt es einen Reisebus - es gibt Dutzende Verletzte.
Meistgelesene Artikel
Urlaubsfeeling unter freiem Himmel: Italienische Nacht reißt Besucher mit
- 19. Mai 2026
Bei diesem Schützenfest war alles anders
Julian Beermann und Alessa Versmold regieren jetzt die Füchtorfer Bürgerschützen
- 25. Mai 2026
Rolf Möllmann holt sich den Titel „König der Könige“
Warendorfer Majestäten liefern sich packendes Vogelschießen
Neueste Artikel
Royal-Spektakel in London: Kate begeistert in Himmelblau an der Seite ihrer Kinder. Prinz William sitzt nicht mit in der Kutsche – er übernimmt bei der Parade für König Charles III. eine andere Rolle.
Zehntausende feiern bei Südkoreas größter Pride-Parade, ebenso viele sind bei einer Gegendemo. Der Kampf um die Rechte für Lesben, Schwule, Transgender stößt weiterhin auf erbitterten Widerstand.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Royal-Spektakel in London: Kate begeistert in Himmelblau an der Seite ihrer Kinder. Prinz William sitzt nicht mit in der Kutsche – er übernimmt bei der Parade für König Charles III. eine andere Rolle.
Zehntausende feiern bei Südkoreas größter Pride-Parade, ebenso viele sind bei einer Gegendemo. Der Kampf um die Rechte für Lesben, Schwule, Transgender stößt weiterhin auf erbitterten Widerstand.













