3. Juni 2022 / Aus aller Welt

Kräftige Unwetter am Pfingstwochenende möglich

Über Pfingsten wird es im Süden Deutschlands schwülwarm und gewittrig. Im Norden sieht es ganz anders aus.

Mohn blüht inmitten des ausgetrockneten Elbufers vor der historischen Altstadtkulisse Dresdens.

Das Pfingstwochenende in Deutschland wird vor allem in der Südhälfte schwülwarm und gewittrig. Am Sonntag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) dort Unwetter, die Starkregen, Hagel und vereinzelt auch schwer Sturmböen mit sich bringen können.

Für die Nordhälfte sagte der DWD am Freitag in Offenbach dagegen mäßig warmes Frühsommerwetter mit Temperaturen bis maximal 25 Grad Celsius voraus.

Der Samstag bietet im Norden freundliches, aber mäßig warmes Wetter. Die Höchstwerte erreichen 21 bis 25 Grad. Im Rest des Landes wird es bei schwülwarmem 24 bis 29 Grad heiß. Vereinzelt kann es dort bereits zu unwetterartigen Gewittern kommen, insbesondere um das südliche Bergland.

Am Sonntag drohen den Meteorologen zufolge kräftigere Unwetter, die von Südwesten her mit schauerartigen Regenfällen und Gewittern aufziehen. Im Verlauf des Tages breiteten diese sich Richtung Osten aus. Bei schweren Gewitter könne es zu Starkregen, Hagel und Sturmböen mit bis zu 100 Kilometer pro Stunde kommen. Die Höchstwerte liegen bei 24 bis 29 Grad, im Nordwesten und im Norden bei 19 bis 24 Grad.

Am Montag wird es laut DWD wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise kann es regnen. Ganz im Süden, im Nordosten sowie im Osten sind erneut einzelne kräftige Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen auf maximal 24 bis 27 Grad. 


Bildnachweis: © Robert Michael/dpa
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