Das vielerorts neblig-trübe Wetter hält sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) noch bis weit in die kommende Woche. Erst am Donnerstag könnte es zu einem zaghaften Wetterumschwung kommen - doch sonnig oder gar frühlingshaft wird es dadurch nicht. «Windige und teils nasse letzte Januartage stehen dann ins Haus, bei ähnlichen Temperaturen», sagte eine DWD-Meteorologin am Samstag in Offenbach. Bis dahin bleibt es den Angaben zufolge grau und trist. Am Sonntag und Montag kommt es örtlich zu etwas Sprühregen oder Regen. Dabei ist es meist stark bewölkt. Im Erzgebirge und in den Ostalpen gibt es oberhalb von 600 bis 800 Metern noch etwas Schnee. Im äußersten Südwesten zeigt sich vor allem am Dienstag ab und zu die Sonne. «Hellgraue Farbtöne wechseln sich mit dunkelgrauen ab und bei zwei bis acht Grad ist es weder richtig kalt noch ungewöhnlich mild», sagte die Meteorologin.
Bildnachweis: © Boris Roessler/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Trübes Wetter hält sich bis weit in die kommende Woche
Vielerorts ist es in den kommenden Tagen nur eine Frage des Tönung: hellgrau oder dunkelgrau? Erst am Donnerstag könnte es nach Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes zu einem Wetterumschwung kommen.
Meistgelesene Artikel
- 19. Februar 2026
Comeback in der Emsstadt: Matthias Jäger kocht wieder mit Emswasser
Vom Kolpinghaus ins Giebel & Galopp: Jägers kulinarische Rückkehr
- 6. März 2026
Neuer Anfang für alte Traditiongaststätte
Familie Zumbrink rettet Landgasthof „Zum kühlen Grunde“
- 27. Februar 2026
Abschied mit schwerem Herzen nach 103 Jahren
Mit der Schließung vom Warendorfer Traditionsgeschäft „Pechers Spielparadies“ geht eine Ära zu Ende
Neueste Artikel
Reitsportwoche auf Hof Schulze Niehues begeistert Teilnehmer und Besucher
Krokodile im Hochwasser: In Australiens Northern Territory lauern nach schweren Überschwemmungen gefährliche Reptilien in den Fluten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Krokodile im Hochwasser: In Australiens Northern Territory lauern nach schweren Überschwemmungen gefährliche Reptilien in den Fluten.
Das Rebhuhn ist der Vogel des Jahres 2026. Die scheuen Tiere mit orange-braunem Kopf und grauer Brust sind bereits vielerorts aus der Landschaft verschwunden. Wo und wie Hilfe gefragt ist.













